2.1.1. Stadtverordnetenversammlung
Die nach dem preußischen Gemeindeverwaltungsgesetz von 1867 am 25. September des selben Jahres erstmalig zusammengetretene Stadtverordnetenversammlung löste die Gesetzgebende Versammlung der freistädtischen Zeit ab. Am 21. November 1933 fand die vorerst letzte Sitzung des Frankfurter Stadtparlaments statt, das am 21. Juni 1946 zu seiner ersten Nachkriegssitzung zusammentrat. Während der NS-Zeit traten ernannte Ratsherren an die Stelle der Stadtverordneten, ohne deren Befugnisse zu haben.
Maly, Karl: Die Macht der Honoratioren. Geschichte der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung, 1, 1867-1900, Frankfurt 1991; ders., Das Regiment der Parteien. Geschichte der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung, 2, 1901-1933, Frankfurt 1995.
Bestandsname: Stadtverordnetenversammlung: Protokolle
Laufzeit: 1867-1997
Bestandsumfang und -inhalt: 52 m, wachsend. Protokolle der Stadtverordnetenversammlung und für die Zeit der Weimarer Republik auch der Ausschuß- und Fraktionssitzungen. Für die Zeit bis 1932 liegen die Protokolle mit gelegentlichen Lücken auch im Druck vor.
Findmittel: Rep. 614, Kartei, EDV.
Bestandsname: Stadtverordnetenversammlung
Laufzeit: 1867-1934
Bestandsumfang und -inhalt: 45 m.
Findmittel: Rep. 488.
Bemerkungen: Stets parallel zu allen anderen städtischen Überlieferungen heranzuziehen.
Bestandsname: Stadtverordnetenversammlung
Laufzeit: 1946-1993
Bestandsumfang und -inhalt: 128 m, wachsend. Die Akten ab 1946 sind in mehreren Akzessionen bis zum Jahr 1993 übernommen worden und über Ablieferungslisten erschlossen. Die Sitzungsunterlagen für die Jahre 1946 bis 1956 sind nach Sitzungen abgelegt, die nachfolgenden nach einem Aktenplan. Mit der Verzeichnung wurde begonnen. Zu den Ablieferungslisten für die Sitzungsunterlagen von 1956 bis 1993 besteht ein auf der Grundlage des Aktenplans erstellter und fortgeschriebener Sachindex.
Findmittel: Rep. 916.
2.1.2. Ortsbeiräte
Bestandsname: Ortsbeiräte
Laufzeit: 1972-1989
Institutionsgeschichte: Die Ortsbeiräte bestehen seit 1972 als Stadtteilparlamente.
Bestandsumfang und -inhalt: 21 m, wachsend.
Findmittel: Ablieferungslisten nach Aktenplan.
2.1.3. Magistrat
Nach dem preußischen Gemeindeverfassungsgesetz von 1867 löste 1868 ein Magistrat als oberstes Verwaltungsorgan mit einem Oberbürgermeister an der Spitze den freistädtischen Senat ab. Für die Übergangszeit nach der Annexion durch Preußen ist der Bestand Zivilkommissariat für Frankfurt a. M. im Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden (Abt. 401) heranzuziehen. In der NS-Zeit ersetzten einberufene Amtsleiterbesprechungen die Sitzungen des kollegial verfaßten Magistrats, der 1946 wieder eingesetzt wurde.
Klötzer, Wolfgang: Vom Senat zum Magistrat. Eine Säkularbetrachtung zur Frankfurter Stadtverfassung <1968> in: Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst, 60, 1985, S. 74-84; Fischer, Andrea: Kommunale Leistungsverwaltung im 19. Jahrhundert. Frankfurt am Main unter Mumm von Schwarzenstein 1868 bis 1880, Berlin 1995.
2.1.3.1. Magistratsprotokolle
Bestandsname: Magistratsprotokolle bzw. Magistratsbeschlüsse
Laufzeit: 1868-1999
Bestandsumfang und -inhalt: Unterschiedliche Serien von Protokollen und Beschlüssen des Magistrats: für die Jahre 1868-1911 und 1946-1972 Protokolle, Beschlüsse aus der Zeit von 1911-1933 mit Registern bis 1930, und 1980-1984 sowie 1988-1999 (Zweitausfertigungen, erschlossen über Kartei) und Amtsleiterbesprechungen und -verfügungen für 1933-1945. 1946 setzten Magistratsvorlagen an die Stadtverordnetenversammlung ein (bis 1965), dann Magistratsvorträge für die Jahre 1965-1968 und 1975-1983, 30 m, wachsend.
Findmittel: Findbuch, ergänzt um biografische Daten der Magistratsmitglieder, Rep. 597, dann Kartei.
Bemerkungen: Magistratsvorträge von 1927-1930 befinden sich unter den Akten der Stadtverordnetenversammlung.
2.1.3.2. Magistratsakten
Die Magistratsakten aus der Zeit von 1868-1969 sind jetzt durch Fertigstellung des letzten Findbuches abschließend bearbeitet. Der Bestand stellt die zentrale und wichtigste städtische Überlieferung ab 1868 dar, da er sämtliche Bereiche der Stadtverwaltung enthält und kaum Kriegsverluste erlitten hat. Die Gewölbe des Römers haben die Akten vor einer Vernichtung bewahrt. Durch die Kriegszerstörung der meisten Ämterregistraturen kommt der Magistratsüberlieferung eine besondere Bedeutung zu, weil sie oft das einzige Quellenmaterial über viele städtische Behörden und Bereiche des öffentlichen Lebens darstellt. Die Akten wurden bei der Stadtkanzlei bzw. dem Haupt(verwaltungs)amt geführt. Zunächst wurden die Aktenbände fadengeheftet liegend abgelegt, ab 1930 erfolgte im Zuge der Büroreform eine Ablage in Stehordnern. Neben den Aktenplänen, Findbüchern und EDV-Verzeichnungen existieren noch Zettelkarteien, die in den Aktentiteln nicht genannte Personen etc. enthalten.
Die ältere Magistratsaktenserie (1868-1930) schließt mit den Hauptgruppen R bis V an die Senatsakten an und wurde wie diese auf Grund eines alphanumerischen Aktenplanes geführt. Sie besteht aus den Kapiteln Staatsverfassung und Verwaltung im allgemeinen, Verhältnisse zum Reich, zu auswärtigen Staaten, Städten, Gremien usw., Städtische Verfassung und Verwaltung im allgemeinen, Polizeiwesen, Militärwesen, Erster Weltkrieg, Kriegswirtschaft, Kirchenwesen, Friedhofs- und Begräbniswesen, Schulwesen, Wissenschaft, Kunst, Kultur und Volksbildung, Handel, Gewerbe, Industrie, Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Versorgung, Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark, Finanzen und Steuern, Kämmerei- und Forstwesen, Lehenswesen, Liegenschafts- und Grundbesitzverwaltung.
Die jüngere Magistratsaktenserie (1930-1969) basiert auf einem dezimalen Aktenplan (1.000 bis 9.000) und besteht aus den Hauptgruppen 1 Allgemeine und Hauptverwaltung, 2 Polizei, 3 Bauverwaltung, 4 Betriebe und kommunale Wirtschaft, 5 Schulen, 6 Wissenschaft, Kunst und Volksbildung, 7 Volkswohlfahrt, 8 Finanzen und Steuern, Stiftungen, 9 Bezirksamt Höchst bzw. Kriegsfolgeangelegenheiten. Die beiden durch zwei Ablieferungen getrennten Teilserien (1930-1954 und 1955-1969) wurden während der Verzeichnungsarbeit wieder zusammengeführt.
Die Magistratsakten ab 1970 befinden sich noch bei der Magistratsaktei des Hauptamtes. Durch Einführung eines neuen Aktenplanes entstand hier ein Einschnitt.
Bestandsname: Magistratsakten
Laufzeit: 1868-1930
Bestandsumfang und -inhalt: Diese Serie wurde nach Schließung der Senatsregistratur angelegt und folgt mit den Hauptgruppen R bis V deren alphanumerischem Signiersystem, das nach der Übernahme 1966 durch Neusignierung durch Wegnahme einer Untergruppe vereinfacht wurde. Die im Zuge der Büroreform 1930 geschlossene Serie ist mit der folgenden mit einem Aktenplan entstandenen durch Verweise verzahnt, ebenso wie mit der 1944 verbrannten Senatsregistratur, 215 m.
Findmittel: Behördenfindbücher, Rep. 445-455. Die ältere fadengeheftete Serie ist durch ein mehrbändiges Behördenfindmittel erschlossen, das die Registratur während ihres gesamten Bestehens begleitet hat und die Akten der einzelnen Gruppen chronologisch aufführt. Die dadurch im Laufe der Zeit entstandene Unübersichtlichkeit wird durch eine Zettelkartei teilweise aufgefangen, die auch in den Aktentiteln nicht enthaltene Betreffe (u. a. Personen) auswirft. Im Zuge der Neuverzeichnung sind folgende Bände für die Bereiche R1 bis R20 (Allgemeine und Zentralverwaltung), Rep. 740; R22 bis R35 (Polizeiwesen), S1 bis S6 (Militärwesen, Erster Weltkrieg, Kriegswirtschaft), Rep. 830; S7 bis S24 (Kirchenwesen, Friedhofs- und Begräbniswesen, Schulwesen), Rep. 838; S26 bis S35 (Wissenschaft, Kunst, Kultur und Volksbildung), Rep. 843; T1 bis T11 (Handel, Gewerbe, Industrie und Verkehr), Rep. 850; T14 bis T25 (Bau- und Wohnungswesen), Rep. 867; T28 bis T36 (Bauwesen, Versorgung, Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark), Rep. 868; T20 Nr.2 (Straßen- und Wegebau), Rep. 869; U1 bis U15 (Finanzen und Steuern), Rep. 847; U17 bis U36 (Kämmerei- und Forstwesen, Lehenswesen, Liegenschafts- und Grundbesitzverwaltung), Rep. 877; V1 bis V17 (Stiftungs- und Fürsorgewesen), Rep. 879 fertig.
Bestandsname: Magistratsakten
Laufzeit: 1930-1969
Bestandsumfang und -inhalt: Die jüngere Magistratsaktenserie ist nahezu vollständig überliefert und über Signaturen mit der älteren verzahnt. 288 m.
Findmittel: Akten durch einen im Zuge der Büroreform angelegten nachträglich indizierten Aktenplan sowie vorarchivische Karteien (1930-1954 und 1955-1969) erschlossen. Der dezimale Aktenplan (Rep. 465-466, 469-473) besteht aus den Hauptgruppen 1.000 bis 9.000. Im Zuge der Neuverzeichnung sind folgende Bände für die Hauptgruppe 1.000 (Allgemeine und Hauptverwaltung), Untergruppe 11-16, Rep. 733; Hauptgruppe 1.000, Untergruppe 10, Rep. 769; Hauptgruppe 2.000 (Polizei), Rep. 835; Hauptgruppe 3.000 (Bauverwaltung), Rep. 859; Hauptgruppe 4.000 (Betriebe und kommunale Wirtschaft), Rep. 871; Hauptgruppe 5.000 (Schulen), Rep. 872; Hauptgruppe 6.000 (Wissenschaft, Kunst und Volksbildung), Rep. 878; Hauptgruppe 7.000 (Volkswohlfahrt), Rep. 879 fertig. Weitere Findbücher sind in Arbeit: Hauptgruppe 8.000 (Finanzen und Steuern) und Hauptgruppe 9.000 (Kriegsfolgeangelegenheiten bzw. Bezirksamt Höchst).
Bemerkungen: Aus dieser Serie wurde ein Spezialrepertorium zu den Akten über die Fliegerangriffe auf Frankfurt (Rep. 634) erstellt, zu dem parallel das Repertorium Luftschutz (Rep. 544) zu benutzen ist.
Bestandsname: Magistrat: Nachträge
Laufzeit: 1917-1967
Bestandsumfang und -inhalt: Mischbestand aus dem Bereich Stadtkanzlei-Haupt(verwaltungs)amt umfaßt Sitzungen und Unterlagen des Gemeinderates bzw. der Ratsherren von 1934-1944, Verfügungen des Oberbürgermeisters, Wochenberichte an die Militärregierung, Handakten der Nachkriegsoberbürgermeister Blaum und Kolb sowie Unterlagen über den Wiederaufbau der Paulskirche und zur Jahrhundertfeier der Revolution von 1848, 8 m.
Findmittel: Rep. 804.
Bestandsname: Acta Secreta
Laufzeit: 1886-1918
Bestandsumfang und -inhalt: Meist Anfragen oder Rundschreiben oberer oder mittlerer staatlicher Behörden an den Oberbürgermeister mit zum Teil politischem und militärischem Inhalt, damals als vertraulich bis geheim eingestuft, aus heutiger Sicht von eher geringer Bedeutung, 0,5 m.
Findmittel: Rep. 816.
Bestandsname: Stadtkanzlei II
Laufzeit: 1857-1931
Institutionsgeschichte: Die Stadtkanzlei wurde 1869 als Büro des Magistrats eingerichtet. Ihr oblag u.a. die Aufbewahrung und Registrierung der erwachsenden Magistratsakten. Die Anfertigung und Fortführung der Register über den Ab- und Zugang der hiesigen Einwohnerschaft, der Bürger- und Wählerlisten sowie der Militär- und Steuerstammrollen war Aufgabe der Statistischen Sektion, die 1868 bei der Stadtkanzlei eingerichtet wurde. Die Stadtkanzlei hatte nach dem Stand vom 1.1.1929 die Bürogeschäfte des Magistrats und der beiden Bürgermeister zu erledigen, ihr oblagen die Vorarbeiten für die Magistratssitzungen, in denen der Direktor der Stadtkanzlei oder sein Vertreter das Protokoll führte, weiterhin nahm sie die Anträge der Amts- und Dienststellen an den Magistrat entgegen und legte sie dem Oberbürgermeister vor. Außerdem gehörte die Ausfertigung der Beschlüsse des Magistrats, sowie der Geschäftsverkehr mit der Stadtverordnetenversammlung zu ihren Aufgaben. 1929 unterstanden der Stadtkanzlei die Magistratsregistratur, die Magistratsschreibstube, die Versandstelle und die Buchbinderei mit Steindruckerei, ihr angegliedert war die Magistratspressestelle mit der Magistratsbücherei.
Bis 1934 führte das Amt den Namen Stadtkanzlei. Per Rundverfügung des Oberbürgermeisters vom 1.1.1934 wurde sie in Hauptverwaltungsamt umbenannt, durch Verfügung vom 16.9.1946 erhielt das Amt wieder seinen alten Namen Stadtkanzlei, 1960 erfolgte die Umbenennung in Stadtkanzlei-Hauptamt und mit Magistratsbeschluss vom 18.7.1966 erhielt das Amt seine bis heute gültige Bezeichnung Hauptamt.
Bestandsumfang und -inhalt: 1,5 m.
Findmittel: Rep. 817.
Bestandsname: Kreisleiter OB Krebs
Laufzeit: 1933-1945
Bestandsumfang und -inhalt: „Kanzleischreiben“ von Oberbürgermeister Dr. Friedrich KREBS in Parteiangelegenheiten vereinigt mit Schriftwechseln von Krebs als Kreisleiter der NSDAP (1933-1936) sowie zwei weiteren Serien von Eingaben und Schriftwechseln zum Bestand Kreisleiter OB KREBS, 1 m.
Findmittel: Rep. 815.
Bemerkungen: Vgl. zu OB KREBS auch den Nachlass S1/50 (Siehe 3.6.15. Nachlässe, ... Kr-Kz).
Drummer, Heike: Friedrich Krebs - Nationalsozialistischer Oberbürgermeister in Frankfurt am Main. Rekonstuktion eines politischen Lebens, in: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte, 42, 1992, S. 218-253.
2.1.3.3. Verträge
Bestandsname: Magistratsverträge
Laufzeit: 1869-1943
Bestandsumfang und -inhalt: 1,5 m. Altbestand bis 1943 der Vertragssammlung parallel zu den Magistratsakten, die bei der Benutzung hinzuzuziehen sind.
Findmittel: Rep. 881.
Bestandsname: Verträge
Laufzeit: ab 1960 wachsend
Bestandsumfang und -inhalt: 5 m, wachsend. Ab 1960 neue durch eine Kartei erschlossene Vertragssammlung parallel zu den Magistratsakten, die bei der Benutzung hinzuzuziehen sind, auch Verträge städtischer Ämter - insbesondere des Stadtbahnbauamts und des Stadtentwässerungsamts - und Neuzugänge aus älterer Zeit.
Findmittel: Kartei, EDV.
Bestandsname: Dienstverträge mit städtischen Bediensteten
Laufzeit: 1882-1923
Bestandsumfang: 0,5 m.
Findmittel: Rep. 441.
2.1.3.4. Stadtbezirksvorsteher
Bestandsname: Stadtbezirksvorsteher
Laufzeit: 1948-1977
Bestandsumfang und -inhalt: 0,5 m, Schriftwechsel einzelner Stadtbezirksvorsteher, Ehrenbeamte des Magistrats zur Herstellung der Verbindung zwischen Magistrat und Bevölkerung.
Findmittel: EDV.
2.1.4. Gesamtpersonalrat
Bestandsname: Gesamtpersonalrat
Laufzeit: 1945-1971
Bestandsumfang und -inhalt: Nach dem Zweiten Weltkrieg nahmen auch in der Verwaltung von den Arbeitsnehmern gewählte Betriebsräte ihre Tätigkeit auf. In einer Versammlung aller gewählten Arbeitnehmervertreter der Ämter und Betriebe der Stadt Frankfurt am Main am 10. Januar 1946 wurde ein sechsköpfiger Gesamtbetriebsrat gewählt und nahm unverzüglich seine Tätigkeit auf, der sich am 3. Okt. 1947 in „Geschäftsführender Ausschuss der städtischen Betriebsräte“ umbenannte. Ab 1960 führte er die Bezeichnung Gesamtpersonalrat.
Findmittel: Rep. 891.
Bemerkungen: Als Depositum gesperrt.
2.1.5. Hessischer Städteverband
Bestandsname: Hessischer Städteverband
Laufzeit: 1945-1950
Institutionsgeschichte: Nach dem Zweiten Weltkrieg gründeten die kreisfreien Städte des neuen Landes Hessen den Hessischen Städteverband als Interessenvertretung. Erster Vorsitzender war Frankfurts Oberbürgermeister Dr. Walter KOLB. Die hauptamtlich besetzte Geschäftsstelle befand sich in Frankfurt.
Bestandsumfang und -inhalt: Der Bestand enthält aufschlussreiches Material zur Kommunalpolitik der Nachkriegszeit, 1 m.
Findmittel: Rep. 811.