Bestandsname: Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (W2/1)
Laufzeit: 1894-1980
Verbandsgeschichte: Der VDE wurde in einer Phase des Aufschwungs der Elektrotechnik in Deutschland 1893 gegründet. Auch bereits vorher bestehende Zusammenschlüsse von Elektrotechnikern, wie der von Telegrafenbeamten dominierte Elektrotechnische Verein (ETV), der als Vorgänger des VDE angesehen werden kann, und die Elektrotechnische Gesellschaft Frankfurt schlossen sich dem VDE an. Die Organisationsstruktur ist durch regionale Bezirksvereine gekennzeichnet. Als Zweck des Verbandes wurde die „ständige Vertretung der gemeinsamen Interessen der deutschen Elektrotechnik“ definiert. Sein Profil konnte der VDE mit der Erarbeitung von Sicherheitsvorschriften gewinnen, deren Einhaltung dazu dienen soll, „Leib, Leben und Sachen auf bestmögliche Weise beim Erzeugen, Übertragen, Speichern und Anwenden elektrischer Energie zu schützen“. Hinzu kommen Vorschriften, die Störungen zwischen verschiedenen Anwendungen der Elektrizität infolge elektromagnetischer Felder verhindern sollen. Mit dem Ausfüllen dieser Regulierungstätigkeit wurde der VDE zu einem unerlässlichen Begleiter des enormen Bedeutungsgewinns der Elektrotechnik, der seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bis heute zu konstatieren ist. Der VDE beteiligt sich an der Normierungstätigkeit im internationalen Rahmen und innerhalb der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft/ Europäischer Union an der Harmonisierung der nationalen Normen auf dem Gebiet der Elektrotechnik. Im Jahr 1970 gründeten VDE und der 1917 entstandene Deutsche Normenausschuss die Deutsche Elektrotechnische Kommission (DKE) um die Erarbeitung von Vorschriften und Normen auf dem elektrotechnischen Gebiet in einer Organisation zusammenzuführen.
Die zweite wichtige Aufgabe des VDE ist die Förderung der Elektrotechnik durch Angebote zur Weiterbildung der Mitglieder und die Organisierung von wissenschaftlichen Tagungen. Gerade in der Nachkriegszeit gewann diese Komponente große Bedeutung. Es kam durch die Gründung von Fachgesellschaften, wie der „Nachrichtentechnischen Gesellschaft“ im VDE (heute: „Informationstechnische Gesellschaft“), der „Energietechnischen Gesellschaft“ und der gemeinsam mit dem Verband Deutscher Ingenieure gegründeten „VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Regelungstechnik“ (heute: „VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik“) zu Veränderungen in der Organisationsstruktur des VDE. Auf dem Hintergrund einer sich stark differenzierenden Elektrotechnik sollte die Existenz eines gemeinsamen Verbandes aller Elektrotechniker in Deutschland gesichert werden. Diese Intention schlug sich auch in der 1998 erfolgten Umbenennung des VDE in „Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.“ nieder.
Bestandsbeschreibung und -inhalt: Der Bestand umfasst 234 Regalmeter Unterlagen der Deutschen Elektrotechnischen Kommission im VDE. Die Unterlagen geben Auskunft über die Entstehung und Entwicklung der VDE-Vorschriften, die Aktivitäten von Elektrotechnikern und Elektrofirmen. Sie sind von Interesse für zahlreiche Fragestellungen der Technik-, Wissenschafts-, Wirtschafts- und Rechtsgeschichte, sowie der Wirtschaftspolitik im Rahmen von EWG/EU im 20. Jahrhundert.
Findmittel: Archivdatenbank.
Bemerkungen:
1. Johannsen, Hans Rudolf: Hundert Jahre VDE 1881-1981, Hg. VDE-Bezirksverein Frankfurt, 1981.
2. Peter Knost: Die Interessenpolitik der Elektrotechniker in Deutschland zwischen Industrie, Staat und Wissenschaft 1880 - 1914. Studien zur Technik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Bd. 9 Hg. Hans Joachim Braun, Frankfurt am Main: Peter Lang, 1996.
3. Bernhard Wagner: 100 Jahre VDE - 100 Jahre technisch-wissenschaftliche Arbeit des Verbands, in: Energie - Information - Innovation, 100 Jahre Verband Deutscher Elektrotechniker (= Geschichte der Elektrotechnik 12), herausgegeben von Horst A. Wessel, Berlin - Offenbach, VDE-Verlag, 1993.
4. Buchhaupt, Siegfried: „Zur Bedeutung des Archivs des Verbandes Deutscher Elektrotechniker (VDE) für die historische Forschung“, in: Archiv und Wirtschaft, H. 1/2004, S. 5-23.
Bestandsname: Hotel- und Gaststättenvereinigung (W2/2)
Laufzeit: 1944-1966
Verbandsgeschichte: Der Hotel- und Gaststättenverband wurde 1895 als „Frankfurter Gastwirte-Verein“ gegründet. Anfangs stand weniger die berufsständische Interessenvertretung als vielmehr die persönliche und familiäre Absicherung als Gründungsziel im Vordergrund. 1896 erfolgte die Umwandlung in eine Innung. Eine Sterbekasse auf Gegenseitigkeit wurde eingerichtet. Zum fünfjährigen Jubiläum wurde zusammen mit dem Internationalen Verband der Köche eine Kochkunstausstellung gezeigt. Bis 1920 gründeten Frankfurter Gastwirte auf Genossenschaftsbasis das Frankfurter Brauhaus, eine Likörfabrik und eine Einkaufsgenossenschaft. Der Verband beschäftigt sich heute mit Fragen der seit einigen Jahren vorhandenen Strukturkrise aufgrund hoher Mieten, zahlreicher behördlicher Auflagen und des Überangebots an Gaststätten und Hotelbetten.
Bestandsumfang und -inhalt: Der Bestand umfasst 5 Regalmeter Akten. Inhalte: Gaststättenkonzessionen, Entnazifizierungsgutachten, Anlagen zu den Gaststätten, Situationspläne und Anträge auf Verlängerung der Polizeistunde.
Findmittel: Archivdatenbank.
Bestandsname: Berufsverband Bildender Künstler Frankfurt (W2/3)
Laufzeit: 1945-1970
Firmengeschichte: Der Bundesverband Bildender Künstler ist die Berufsvertretung von Künstlern aller Richtungen. Er tritt für die kulturpolitischen, sozialen, rechtlichen und wirtschaftlichen Interessen seiner Mitglieder ein. Er wurde 1946 gegründet. Der Verband ist auf Bund-, Landes- und Ortsebene gegliedert. Der Ortsverband Frankfurt ist Mitglied im Landesverband Hessen. Der erste Vorsitzende war der Frankfurter Maler Wilhelm Kesting. Bis 1965 war er außerdem Präsident des Landesverbands Bildender Künstler. Sitz des Frankfurter Ortsverbands war von 1956 bis 1991 im Karmeliterkloster. 1966 wurde die „Klosterpresse“, eine Werkstatt für Lithographie, gegründet. Zu seinen Aktivitäten gehören z. B. die Erstellung von Gutachten, die Organisation von oder Beteiligung an Ausstellungen, Kursen für Lithographie an der „Klosterpresse“, die Vermittlung von Künstler an Auftraggeber.
Bestandsumfang und -inhalt: Der Bestand umfasst 1 Regalmeter Akten, Fotos und Zeitungsartikel. Inhalte: Protokolle der Vorstandssitzungen, Finanzangelegenheiten, Korrespondenzen Wilhelm Kestings u. a., Einladungskarten.
Findmittel: Rep. 742.
Bestandsname: Polytechnische Gesellschaft (W2/4)
Laufzeit: 1816-1966
Gesellschaftsgeschichte: Die Frankfurter Gesellschaft zur Beförderung der nützlichen Künste und deren Hülfswissenschaften, später Polytechnische Gesellschaft, wurde 1816 von Frankfurter Bürgern gegründet. Die Gründungsziele waren die Vervollkommnung technischer und ökonomischer Gewerbe, Bearbeitung und Ausbreitung derer Hilfswissenschaften (= Naturwissenschaften) und die Beförderung des Gesundheitswohls, d. h. Arbeitsunfallschutz. Diese Aufgaben wurden durch die Gründung zahlreicher sozialer, kultureller, technischer und auch wirtschaftlicher Einrichtungen erfüllt. So gründete die Polytechnische Gesellschaft eine Reihe von Schulen, Sparkassen, von denen die Frankfurter Sparkasse (v. 1822) zu der regional größten Sparkasse geworden ist, und Vereine wie den Gewerbeverein und Technischen Verein. Sie organisierte Ausstellungen, Vorträge u. a. m. Die Polytechnische Gesellschaft wirkte auch bei der Gründung der Johann Wolfgang Goethe-Universität mit. Das Museum für angewandte Kunst in Frankfurt geht ebenfalls auf eine Gründung der Polytechnischen Gesellschaft von 1877 zurück.
Bestandsumfang und -inhalt: Der Bestand umfasst 20 Regalmeter Akten, Bücher, Druckschriften des Gesellschaftsarchivs sowie Unterlagen folgender Tochterinstitute: Gewerbeschule, Handelsschule, Wöhlerschule, Frankfurter Sparkasse und Ersparungsanstalt, Sektion für Garten und Feldbau, Verein zum Wohl der dienenden Klasse, Gewerbeverein, Blindenanstalt, Wöhlerstiftung, Stenographisches Institut, Technischer Verein, Verein für Volkswirtschaft und Gewerbe, Mitteldeutscher Kunstgewerbeverein, Pfennigsparanstalt, Cöntgen- und Flecksche Stiftung, Institut für Siedlerwirtschaft, Boden- und Werkstoff-Forschungsgesellschaft, Hessen-Nassau GmbH, Institut für kulturelle und soziale Zwecke, Institut für Bienenkunde. Unterlagen subventionierter Vereine und Veranstaltungen.
Findmittel: Rep. 773.
Bemerkungen: Depositum.
Franz Lerner: Bürgersinn und Bürgertat. Geschichte der Frankfurter Polytechnischen Gesellschaft 1816-1966, Ffm: Verlag W. Kramer, 1966.
Bestandsname: Industrie- und Handelskammer (W2/5)
Laufzeit: 1694-1740, 1793-1829, 1836-1953
Firmengeschichte: Die Handelskammer wurde 1808 von Fürstprimas Karl von Dalberg gegründet. Vorläufer der Handelskammer waren die „Deputierten der Kaufmannschaft“, auch Börsenvorsteher genannt. Solche Kammern existierten bereits in den linksrheinischen Städten Köln, Mainz oder Straßburg. Sie wurden nach der französischen Besetzung nach französischem Vorbild eingerichtet. Hauptaufgabe der Kammer war die Förderung des Handels und Erstellung von Gutachten für Behörden (Parere). Sie besaß außerdem das Recht, Handelsgerichtsbeisitzer zu ernennen. Ein eigenes Kammergebäude wurde 1839 auf dem Paulsplatz errichtet, in dem auch die Börse stattfand. Zwischen 1874 und 1879 entstand das heutige Kammergebäude auf dem ehemaligen Gelände des Rahmhofes. 1897 wurde durch ein Gesetz die obligatorische Mitgliedschaft für Kaufleute und Gewerbetreibende eingeführt. 1919 wurde die Kammer Hanau zunächst unter Beibehaltung einer lokalen Eigenständigkeit mit Frankfurt vereinigt (Vereinigte Handelskammern Frankfurt a. M.-Hanau) und 1922 schließlich mit ihr verschmolzen. Die zunehmende Bedeutung der Industrialisierung für die Wirtschaft wurde 1924 durch Umbenennung in Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main-Hanau kenntlich gemacht. Ab 1933 begann sukzessive die nationalsozialistische Gleichschaltung. Im April 1933 erfolgte die Umbenennung in Preußische Industrie- und Handelskammer für das Rhein-Mainische Wirtschaftsgebiet. Am 01.01.1943 wurde die Kammer aufgelöst und durch die Gauwirtschaftskammer Rhein-Main ersetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Industrie- und Handelskammer bereits im April 1945 ihre ursprüngliche Aufgabe einer vom Staat unabhängigen Interessenvertretung der Wirtschaft wieder auf.
Bestandsumfang und -inhalt: Der Bestand umfasst 49 Regalmeter Registratur der Industrie- und Handelskammer. Enthalten sind die Bereiche Vertretungen für Handel und Industrie (u. a. Handelskammer Frankfurt, Handwerkskammer, Deutscher Industrie- und Handelstag, Deutscher Gewerbekammertag, Handelskammern im Ausland, Konsulatswesen); Wirtschaft, Handel, Gewerbe (u. a. Zollangelegenheiten, Handelsverhältnisse, -gebräuche, Messen, Gewerbemessen, Rechtsvertretungen, Patentwesen, Versicherungswesen, Lehrlingswesen, Kriegs- und Nachkriegsverhältnisse), Geld, Kredit, Wertpapiere, Steuern, Verkehrswesen (u. a. Eisenbahn, Straßenbahn, Schifffahrt, Kraftfahrzeugwesen, Luftschifffahrt, Post) und soziale Belange (u. a. Arbeiterverhältnisse, Arbeitszeit, Löhne, Sozialversicherung, Arbeitsbedingungen); Einigungsamt für Wettbewerbsstreitigkeiten, Außenwirtschaftsabteilung und verschiedene Einzelstücke verschiedener Provenienz.
Findmittel: Rep. 367, 368, ab Nr. 1.492 Archivdatenbank
Bemerkungen: Depositum.
1. Geschichte der Handelskammer zu Frankfurt a. M. (1707-1908). Beiträge zur Frankfurter Handelsgeschichte. Hg. Handelskammer Frankfurt a. Main, Verlag v. Joseph Baer & Co., 1908.
2. Erich Achterberg Weitere 50 Jahre. 1908 - 58, Hg. IHK, Brönners Druckerei Inh. Breidenstein, 1960.
3. “Dem Flor der hiesigen Handlung“. 200 Jahre Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main. Hg. Werner Plumpe und Dieter Rebentisch i. A. der Industrie- und Handelskammer Frankfurt, Frankfurt, Societätsverlag 2008.
Bestandsname: Maurergenossenschaft (W2/6)
Laufzeit: 1867-1869
Bestandsumfang und -inhalt: Der Bestand umfasst 1 Mappe enthaltend Schriftwechsel, Rechnungen u. a. betr. Steinlagerplätze
Findmittel: Archivdatenbank
Bestandsname: Börsenverein des Deutschen Buchhandels (W2/7)
Laufzeit: 1945-2003
Vereinsgeschichte: Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ist der Interessenverband von Verlagen, Buchhandlungen und Firmen des Zwischenbuchhandels in Deutschland. Er wurde 1825 in Leipzig gegründet und gilt als der älteste deutsche Wirtschaftsverband. Sein Name geht auf die seit 1792 bestehende Leipziger Bücherbörse zurück. Der Börsenverein vertritt die Standes- und Berufsinteressen seiner Mitglieder gegenüber Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Der Börsenverein hat zahlreiche grundlegende Gesetze, z. B. das Urheber- und Verlagsrecht sowie die für den Buchhandel geltende Preisbindung initiiert und durchgesetzt. 1961 wurde das Steuerprivileg des reduzierten Mehrwertsteuersatzes für Verlagserzeugnisse erreicht. Auf dem Gebiet des Strafrechts setzt sich der Verband für eine liberale Gesetzgebung und gegen staatliche Eingriffe in die Literaturfreiheit sowie für eine effektive Verfolgung des Herstellens und Verbreitens von Raubdrucken ein. Alljährlich wird von der Tochtergesellschaft Ausstellungs- und Messe GmbH die Frankfurter Buchmesse veranstaltet. Im kulturpolitischen Bereich tritt der Börsenverein vor allem durch die jährliche Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels auf. Tochtergesellschaften (Buchhändler-Abrechnungs-Gesellschaft, Rechenzentrum Buchhandel, Buchhändler-Vereinigung) erleichtern den Mitgliedern die Abwicklung ihrer Geschäfte. Nach dem Zweiten Weltkrieg war es zur Trennung des Börsenvereins in den 1948 in Frankfurt gegründeten Börsenverein Deutscher Verleger- und Buchhändler-Verbände (seit 1955: Börsenverein des Deutschen Buchhandels) und den Börsenverein der Deutschen Buchhändler zu Leipzig gekommen. Beide Verbände wurden am 01.01.1991 wiedervereinigt.
Bestandsumfang und –inhalt: Der Bestand umfasst 58 Regalmeter Akten der Vereinsregistratur und enthält u. a. Protokolle der Haupt- und Abgeordnetenversammlungen, Korrespondenzen der fachinternen Ausschüsse, insbesondere Zwischenbuchhandel, Sortimenter und Verlage, Landesverbände. Berufsständische Interessenvertretung nach außen findet sich in Korrespondenzen auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene sowie mit fachverwandten und auch internationalen Vereinigungen. Daneben ist auch Material zu den Tochtergesellschaften Ausstellungs- und Messe GmbH für die Organisation der Buchmesse, der Buchhändler-Vereinigung GmbH mit Herausgabe des Börsenblatts für den Deutschen Buchhandel, des Verzeichnisses lieferbarer Bücher und des Adressbuchs für den Deutschen Buchhandel und der Buchhändler-Abrechnungsgesellschaft vorhanden. Weitere Themenstichpunkte: Urheberrecht, Preisbindung, Buchmarktforschung, Marktbeobachtung des ausländischen Buchmarktes, Leseförderung, Buchhändlerberufsbildung, Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, Gründung der Deutschen Bibliothek und Stiftung Buchkunst.
Findmittel: Übersicht
Bemerkungen: Depositum
1. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels 1825-2000. Ein geschichtlicher Aufriss. Hg. i. A. der Historischen Kommission von Stephan Füssel, Georg Jäger und Hermann Staub in Verbindung mit Monika Estermann. Frankfurt: Buchhändler-Vereinigung, 2000.
2. Goldhammer, Sylvia: „Das Archiv des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels“, in: Newsletter 10, 2008. Institut für Stadtgeschichte Frankfurt. http://www.stadtgeschichte-ffm.de/aktuelles/newsletter_archiv/newsletter_10/newsletter_10_6.html.