Institut für Stadtgeschichte 
Karmeliterkloster, Frankfurt am Main

Beständeübersicht der Abteilung „Sammlungen“

3.8.1.3. Turn-, Sport- und Wandervereine

Querverweise

3.8.1.3. Turn-, Sport- und Wandervereine

Bestandsname: Athletik-Sport-Vereinigung 1886 (ASV) (V92)
Laufzeit: 1986-2003
Institutionsgeschichte: Gegründet 1886 als Athletenklub Helvetia. 1887 erster öffentlicher Wettbewerb. 1897 Beitritt zum Frankfurter Verband für Turnsport und Gründung einer Leichtathletikabteilung, ein Jahr später Beitritt zum Deutschen Schwerathletenverband. Ein Mitglied des Vereins, Franz VELTUM, erfand die für das Gewichtheben wichtige Scheibenhantel. Nach großen Verlusten im 1. Weltkrieg Zusammenschluss mit den Vereinen Siegfried von 1909 und Athletenverein 1910 zur Athletik-Sport-Vereinigung 1886. In den 20er Jahren mehr als 200 Mitglieder, Erfolge im Ringen u.a. mehrere Gaumeisterschaften und 1921 die Westdeutsche Meisterschaft und im Gewichtheben Gau- und Kreismeisterschaften und 1933 die westdeutsche Meisterschaft. 1925 Teilnahme an der Arbeiterolympiade. Bekannte Mitglieder waren u.a. der Europameister im Gewichtheben Eugen MÜHLBERGER, Willi KRAUS und Georg VOGEL (Weltmeister im Gewichtheben 1908 und 1909). Nach dem Krieg Wiederaufbau im Rahmen einer Sportgemeinschaft und Verlagerung des Schwerpunkts auf das Ringen. Teilnahme der Ringermannschaft in der Oberliga Hessen und Gewinn der Hessischen Mannschaftsmeisterschaften 1946 und 47. 1948 Wiedergründung der ASV. Erfolge durch die Ringer Bruno HENZE (Deutscher Meister im Freistilringen 1949 und 59), Ernst GANßERT (Deutscher Meister 1958 und 1960) und Mansur HASRATI (Weltergewichtsmeister 1955 und 1957). 1965 fanden in Frankfurt mit dem ASV als Gastgeber die Deutschen Meisterschaften im griechisch-römischen Stil statt. Der langjährige Vorsitzende Manfred MÜLLER war bei der Olympiade 1972 in München Referent und Sportstättendirektor für das Ringen sowie Generalsekretär des Deutschen Ringer-Bundes. Ab den 60er Jahren langsamer Abstieg von der Zweiten Bundesliga in die 6. Klasse. Aufgelöst mangels aktiven Mitgliedern 2003.
Bestandsumfang und -inhalt: 1 Mappe. Zeitungsartikel, Fotos, Festschrift zum 100-jährigen Jubiläum, Satzung, Einladungen, Berichte über den Vorsitzenden Manfred MÜLLER.
Findmittel: Vorgeordnet.
Bemerkungen: Vgl. S3/P 7.663.

Bestandsname: Bockenheimer Schützenverein 1862 (V89)
Laufzeit: 1912-2003
Institutionsgeschichte: Gegründet am 31.08.1862 von Sebastian RINZ. Bereits ein Jahr später hat der Verein 80 Mitglieder und veranstaltete sein erstes Preisschießen. 1865 wird die Fahne gestiftet, die sich heute im Historischen Museum befindet. Die Schießstände des Vereins befanden sich zuerst an dem damaligen Pfingstbrunnen, ab 1909 im Stadtwald. Kurz vor dem Ersten Weltkrieg zählte der Verein 150 Mitglieder. Auch bei großen Wettbewerben wie dem Bundesschießen waren Vereinsmitglieder wie Hermann RADA erfolgreich.
1930 fielen die Schießanlage und viele Waffen einem Großbrand zum Opfer. Trotzdem gewann der Verein in den 30er Jahren viele Mitglieder hinzu und das Kleinkaliberschießen wurde eingeführt.
Durch den 2. Weltkrieg verlor der Verein Mitglieder und sein Vereinsheim, dass gegen Ende des Krieges geplündert und zerstört wurde. Dabei ging auch der größte Teil des Vereinsarchivs verloren. Nach dem Krieg wurden die Schützenvereine erst einmal von der Militärregierung verboten und alle Waffen konfisziert. Erst 1951/52 konnte von einigen wenigen Mitgliedern der Schießbetrieb wieder aufgenommen werden. Die Schießanlagen des Vereins befanden sich zuerst im Schönhof, später an der Adalbertstraße. Ab 1964 wurden auch Frauen aufgenommen und der Verein konnte 1987 sein 125-jähriges Jubiläum feiern. 2003 löste sich der Verein mangels Mitgliedern und wegen den hohen Auflagen für die Schießanlagen auf.
Bestandsumfang und -inhalt: 2 lfm. Vereinsakten, Fotos, Festschriften, Urkunden usw.
Findmittel: Vorgeordnet.

Bestandsname: Bockenheimer Turngemeinde 1860 (V30)
Laufzeit: 1892-1969
Institutionsgeschichte: Gründung 1860 von 35 Männern, der Gründervater war Carl SCHINTZE. Die Fahne wurde von Turnvater Jahn geweiht. 1911 entstand eine Karneval-Abteilung („Die Sorgenbrecher“), das Angebot weitete sich später auf andere Sportarten aus. Im März 1971 wurde mit der Rödelheimer TG 1847, dem TSV Hausen 1860 und der TG Praunheim 1884 zu einem neuen Großverein Frankfurter Turn- und Sportgemeinschaft FTG 1847 fusioniert.
Bestandsumfang und -inhalt: 1/2 Kasten. Liedtexte, Festkarten, Mitteilungen, Festschriften zu verschiedenen Jubiläen, u.a.
Findmittel: Rep. 884. Archivdatenbank.
Bemerkungen: Vgl. S3/P 2345, P 3615 und P 18276.
Herrmann, Ludwig (Hrsg.): Festschrift zum hundertjährigen Bestehen der Bockenheimer Turngemeinde achtzehnhundertsechzig.

Bestandsname: Frankfurter Bicycle Club von 1881 (FBC) (V46)
Laufzeit: 1948-1960
Institutionsgeschichte: Die Gründung fand am 24.04.1881 in den Geschäftsräumen von Heinrich KLEYER mit 8 Mitgliedern statt. Heinrich KLEYER, Begründer der Adlerwerke, war von 1886 an über Jahrzehnte größter Deutscher Fahrradhersteller. Der Verein setzte sich die Förderung des Radfahrsports durch Veranstaltung von Wett- und Tourenfahrten zum Ziel sowie die Pflege des Kunstfahrens und die Verbreitung des Radfahrsports. Zur Gründung wurde ein englisches Hochrad angeschafft, da normale Fahrräder damals noch weitgehend unbekannt waren. 1884 folgte der Bau der eigenen Rennstrecke am Oberforsthaus. Bekanntestes Mitglied vor der Jahrhundertwende war der dreifache Weltmeister August LEHR. Der Verein ist Mitbegründer des Radrennens „Rund um den Henninger-Turm“, außerdem der älteste Radsportverein im Hessischen Radfahrer-Verband und der zweitälteste im Bund Deutscher Radfahrer.
Bestandsumfang und -inhalt: 5 Akten. Rundschreiben, Protokolle, Berichte, Mitgliederlisten, Ausschreibungen für Rennen, u.a.
Findmittel: Ungeordnet.
Bemerkungen: Vgl. S3/P 542.

Bestandsname: Frankfurter Fischereiverein von 1875 (V63)
Laufzeit: 1968-1995
Institutionsgeschichte: Der Frankfurter Fischerverein wurde am 12.08.1875 von 12 Angelsportfreunden in der Gaststätte Roter Hamm bei Schwanheim gegründet und ist damit wahrscheinlich der älteste Verein von Sportfischern in Deutschland. Gefischt wurde hauptsächlich im Main selbst, erst mit Mainregulierung und zunehmender Verschmutzung wich man auf andere Gewässer in der näheren Umgebung aus. Während des Ersten Weltkrieges ruhte das Vereinsleben völlig, erst 1923 fanden sich einige Mitglieder wieder zusammen. Im Zweiten Weltkrieg wurde das im Stammlokal Daum untergebrachte Vereinsarchiv zerstört. 1925 wurden Teile der Nidder als erstes Vereinsgewässer angepachtet, später auch Teile der Nidda und einige Teiche. Dabei setzte sich der Verein von Anfang an für den Gewässerschutz ein und macht auch heute noch mit großen Reinigungsaktionen auf sich aufmerksam.
Auf Initiative des Vereins wurde auch 1930 in Friedberg mit anderen Vereinen zusammen der Abwasserkampfbund für das Niddagebiet gegründet (1970 aufgelöst). Auch die Gründung von Interessengemeinschaften für die Pächter von Nidder und Nidda geht auf den Verein zurück, ebenso die Entwicklung des Wasserprüfgeräts „FFV-Gewässertest“ und eines Alarmplans für Angler, um im Falle einer Gewässerverschmutzung möglichst schnell reagieren zu können. Der Verein zählt heute über 400 Mitglieder.
Bestandsumfang und -inhalt: 2 lfm, Nrr. 1-24. Mitgliederverzeichnisse, Mitteilungsblätter, Akten, u.a.
Findmittel: Ungeordnet.
Bemerkungen: Vgl. S3/P 11270.

Bestandsname: Frankfurter Rudergesellschaft Germania 1869 (V110)
Laufzeit: 1874-2003
Institutionsgeschichte: Gegründet 1869 als zweiter Ruderverein in Frankfurt. Bootshaus am Schaumainkai neben dem Städel. Mitbegründer des Deutschen Ruderverbandes, der erste Deutsche Rudertag und die erste Deutsche Meisterschaft im Einer, das sog. Meisterschaftsrudern, fanden auf Initiative der Germania am 12. und 13. August 1882 in Frankfurt statt. Berühmte Mitglieder u.a. Achilles WILD, Adolf MEIXNER und aktuell Marcel HACKER.
Bestandsumfang und -inhalt: 2 Rm. Jahresberichte von 1874 bis zum 1. WK, Club-Nachrichten, Protokolle, Ausgaben der Zeitung Wassersport und Fotos.
Findmittel: Archivdatenbank.
Bemerkungen: DEPOSITUM. Veröffentlichungen nur mit Erlaubnis des Vereins. Adresse beim zuständigen Sachbearbeiter erhältlich. Vgl. S3/P 541. Bauer, Thomas: 125 Jahre Rudergesellschaft Germania 1869 e.V., 1994.

Bestandsname: Frankfurter Turnverein von 1860 (FTV) (V33)
Laufzeit: 1837-1992
Institutionsgeschichte: 1860 gegründet als Nachfolgeverein der Turngemeinde Frankfurt von 1833 (gegründet von August RAVENSTEIN) und des Vereins für körperliche Ausbildung der Jugend von 1845 (auch von RAVENSTEIN gegründet). Damit ist er heute der älteste Turnverein nach den damaligen Stadtgrenzen. Ziel war die körperliche, geistige und sittliche Erziehung durch Pflege von Leibesübungen. Neben Turnen wurden bald auch andere Sportarten betrieben und bis heute kommen neue Abteilungen hinzu (z.B. Leichtathletik, Faustball, Schlagball, Handball, Fußball, Hockey, Rugby, Tennis, Tischtennis, Fechten, Kegeln, Baseball, American Football, u.a.). Neben der Turnhalle und dem Vereinsheim am Sandweg besitzt der Verein auch Sportanlagen bei den Sandhöfer Wiesen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Jugendarbeit und der Zusammenarbeit mit Schulen. Heute hat der Verein über 1500 Mitglieder.
Bestandsumfang und -inhalt: 3 Rm.; Nrr. 1-114.. Unterlagen zur Entwicklung des Turnwesens in Frankfurt; Dokumente zur Revolution von 1848; Verschiedene Unterlagen zu den teilweise neben dem Turnverein bestehenden Vereinen Frankfurter Turngemeinde, Frankfurter Turngesellschaft und dem Frauenturnverein; Dokumente zur Gründung des Deutschen Turnerbunds und zur Gründung des Gaus Turnerschaft Frankfurt bzw. später Turngau Frankfurt; Satzungen; Protokollbücher, Jahresberichte, Akten, Fotoalben, Mitgliederlisten, Urkunden, Zeitungen, Papiere der Familie RAVENSTEIN u.a..
Findmittel: Rep. 896. Archivdatenbank.
Bemerkungen: Depositum. Vgl. S3/P 1037.
Schulze, Jörg: Frankfurter Turnverein 1860. Turnen und Politik. Zur Geschichte des Turnwesens in Frankfurt am Main vom Vormärz bis 1866.

Bestandsname: Mittwochs-Club 1869 (V3)
Laufzeit: 1869-1891
Institutionsgeschichte: Wanderverein, der am Mittwoch, 21.04.1869, am Heiligen Stock gegründet wurde. Laut Statuten war das Ziel, in Frankfurt und Umgebung zu wandern und die Geselligkeit durch Einkehren in den dortigen Wirtschaften zu pflegen. Der Verein hatte insgesamt nur elf Mitglieder und schlief nach dem Tod einiger ab 1880 langsam ein.
Bestandsumfang und -inhalt: 1 Kasten, Nrr. 1-5. Statuten, Kassenbuch, Anwesenheitsbuch, Briefe und Bilder von Mitgliedern (E. Haulick, H. Umpfenbach, u.a.) sowie ein Tagebuch des Vereins mit genauer Beschreibung aller Aktivitäten und auch Liedern und Gedichten.
Findmittel: Archivdatenbank.

Bestandsname: Post-Sportverein Blau-Gelb (V87)
Laufzeit: 1958-1967
Institutionsgeschichte: Der Post-Sportverein Blau-Gelb Frankfurt (PSV) wurde am 1. Juni 1926 in Frankfurt am Main von Postbediensteten gegründet. Damals lautete der offizielle Name des Vereins „Post-Sportverein Frankfurt am Main“.
Nach Ende des Ersten Weltkrieges und der nachfolgenden Krisenjahre bis 1924 wollten die Postler einen Ausgleich zu ihrer beruflichen Tätigkeit schaffen, indem sie sich in einer Betriebssportgruppe organisierten. So entstanden flächendeckend sukzessive über das Reichsgebiet mehrere hundert Postsportvereine in Deutschland. Heute existieren nur noch rd. 250 dieser Sportorganisationen. In den Gründerzeiten konnten ausschließlich Mitarbeiter der Post und deren Angehörige Mitglied dieser Sportvereinigung werden. Nach der Gleichschaltung der Sportvereine im Dritten Reich folgte nach dem Zweiten Weltkrieg ein Verbot der Postsportvereine durch die Alliierten. Bereits 1946 durften sich im Gebiet des amerikanischen Gouvernements wieder Vereine zur körperlichen Ertüchtigung bilden, allerdings nicht unter dem Namen einer bestimmten Organisation oder eines Betriebes. So entstand Ende 1946 der neue Vereinsname „Blau-Gelb Frankfurt a. M.“, doch dauerte es bis Anfang der 50er Jahre bis ein annähernder Mitgliederbestand wie vor dem Krieg erreicht wurde. Die Vereine durften keine Beschränkungen und Auflagen bei der Auswahl ihrer Mitglieder verfügen, so dass es nun auch Nicht-Postlern möglich war dem Verein beizutreten.
Später durfte der traditionelle Name „Post-Sportverein“ wieder verwendet werden, das „Blau-Gelb“ blieb Namenszusatz. Der erste Rasenplatz wurde Anfang der 60er Jahre von Sepp HERBERGER eingeweiht. In dieser Zeit entstand der Kern der heutigen Anlagen im Niddapark. Von 1986 bis 1991 wurde im Zuge der Bundesgartenschau 1989 das vereinseigene Gelände mit Hilfe der Stadt Frankfurt wesentlich umgestaltet und erweitert. Heute hat der Verein über 2000 Mitglieder und ist damit einer der größten Sportvereine in Frankfurt.
Bestandsumfang und -inhalt: 2 Kästen; Nrr. 1-8. Unterlagen und Festschrift zum Umbau des Vereinsgeländes im Niddapark Anfang der 60er Jahre.
Findmittel: Archivdatenbank.
Bemerkungen: Vgl. S3/P 28779. Die Vereinsgeschichte wurde von der Homepage des Vereins übernommen (www.psv-blau-gelb.de/).

Bestandsname: Schwimm-Sport-Club Sparta (V27)
Laufzeit: 1958-1972
Institutionsgeschichte: Gründung 1900 unter dem Namen „Delphin“, 1934 Zusammenschluss von Frankfurter Schwimmverein und SC Delphin zu SSC Sparta e.V. 1936 Bau eines eigenen Clubhauses, welches im 2. Weltkrieg zerstört wurde. Während des 2. WK selbständige Abteilung im Postsportverein. Wiedergründung 1946. 1948 neues Clubhaus, 1960 eigenes Lehr-Schwimmbecken.
Bestandsumfang und -inhalt: 3 Ordner. Veranstaltungen (Meisterschaften etc.), Sitzungsprotokolle, interner Schriftwechsel.
Findmittel: Ungeordnet.
Bemerkungen: Vgl. S3/P 8754.

Bestandsname: Turngemeinde Bornheim 1860 (V95)
Laufzeit: 1999-2002
Institutionsgeschichte:
Bestandsumfang und -inhalt: 1 Kasten. 4 Videokassetten zu Vereinsveranstaltungen.
Findmittel: Vorgeordnet.
Bemerkungen: Vgl. S3/ P 3.281. Druckschriften wurden an die Bibliothek abgegeben

Bestandsname: Turnverein Vorwärts 1882 Bockenheim (V51)
Laufzeit: 1899-1957
Institutionsgeschichte: Gründung 1882. Ziele und Tätigkeiten: abgesehen vom Turnen wurden auch andere Sportarten betrieben, neben einer Fechtriege gab es auch große Erfolge im Damenhandball, zusätzlich fanden jedes Jahr Sitzungen für die Frankfurter Fastnacht statt. Im Jahr 1904 wurde die erste eigene Turnhalle eingeweiht, diese fiel 1944 den Luftangriffen zum Opfer.
1946 wurde der Verein unter der Bezeichnung Turnverein Vorwärts Frankfurt wiedergegründet. 1973 erfolgte der Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Vereine „Turngesellschaft Rödelheim“ und „Turnverein Vorwärts“ zur Turngesellschaft Vorwärts 1874 e.V. Frankfurt am Main (TGS). Da die Turngesellschaft Rödelheim bereits 1874 gegründet worden war, konnte 1999 die Turngesellschaft Vorwärts Frankfurt ihr 125-jähriges Bestehen feiern.
Bestandsumfang und –inhalt: 1/2 Archivkarton; Nrr. 1-49. Vereinsmitteilungen, Jubiläumsschriften, Kneippzeitung, Liederhefte, u.a.
Findmittel: Archivdatenbank.
Bemerkungen: Vgl. S3/P 9.241.

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