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Mouson verhaftet

Trotz einer Verhaftung konnte Johann Georg Mouson ein florierendes Unternehmen
führen.
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Falschgeld in Fankfurt

Falschgeld spielte in der Messestadt Frankfurt oft ein große Rolle.
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Frankfurts älteste Urkunde

Die älteste erhaltene Frankfurter Orignalurkunde wurde am 2. Dezember 882 ...
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Städtisches Archiv
Die Abteilung Städtisches Archiv umfasst alle Urkunden, Akten und Amtsbücher der Stadt Frankfurt am Main, der säkularisierten Stifte und Klöster und von sozialen Einrichtungen mit städtischer Trägerschaft bzw. Beteiligung. Die preußische Annexion von 1866 und die sich anschließende Verwaltungsneugliederung bis 1868 bildet die Grenze zwischen den Hauptgruppen Altes Archiv und Neues Archiv. Diese Grenze wird wegen Kontinuitäten in der Fachverwaltung über die Jahre 1866/68 hinweg an vielen Stellen überschritten.
In ihrer Geschichte waren ältere und neuere Bestände mal organisatorisch vereinigt und mal getrennt. Von 1863 bis 1904 bestand neben dem Stadtarchiv I mit den Altbeständen das Stadtarchiv II, das die Registraturen der freistädtischen Zeit und die wachsende Magistratsregistratur ab 1868 umfasste. Anschließend wurde die Trennung aufgehoben und die Überlieferung der freistädtischen Zeit dem Stadtarchiv überwiesen, während die laufende Registratur des Magistrats bei der Stadtkanzlei verblieb. Der Zweite Weltkrieg mit seinen großen Schriftgutverlusten sowohl im Archiv als auch in der Verwaltung bildete eine Zäsur, nach der wiederum eine ältere und eine neuere Archivabteilung entstanden, die bei einer Verwaltungsneugliederung 2004 wieder zusammenwuchsen, ohne dass die bisherige Systematik der Bestände verändert wurde.
Die Kriegsverluste lassen sich durch den Vergleich der älteren mit der jüngeren Beständeübersicht ermitteln:
Rudolf Jung, Das Frankfurter Stadtarchiv. Seine Bestände und seine Geschichte, Frankfurt 1909.
Konrad Bund, 1436-1986. 550 Jahre Stadtarchiv Frankfurt am Main. Eine Kurzübersicht über seine Bestände, Frankfurt 1986.
Altes Archiv bis 1868
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Städtisches Archiv bis 1868)
Das Alte Archiv umfasst nicht nur die mittelalterliche und frühneuzeitliche Überlieferung der städtischen Verwaltung, der sozialen und kulturellen Institutionen und der zu Frankfurt gehörigen Dörfer bis 1868, sondern auch die Archive der in Frankfurt ansässigen geistlichen Institutionen bis 1802/03.
So gehört die älteste Frankfurter Urkunde – ein Privileg Kaiser Karls III. aus dem Jahr 882 – zum Archiv des Bartholomäusstiftes, während die städtische Überlieferung erst 1219 einsetzt.
Neues Archiv ab 1868
(
Städtisches Archiv ab 1868)
Das neue Archiv ist aus Übernahmen aus der Stadtverwaltung entstanden und wächst in seinen Beständen laufend. Kernbestände sind die Überlieferungen von Magistrat und Stadtverordnetenversammlung, ergänzt durch die Akten von städtischen Ämtern und Betrieben.
Hinzu kommen die Archive von Städten und Gemeinden, die nach Frankfurt eingemeindet worden sind. Sie spiegeln nahezu alle Bereiche einer Großstadt von der Gründerzeit an wider.
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