Institut für Stadtgeschichte 
Karmeliterkloster, Frankfurt am Main

Newsletter, Ausgabe 1

Newsletter, Ausgabe 1

Schätze und Kuriositäten aus den Sammlungen des Instituts für Stadtgeschichte

„Das Archiv stickt voller Merkwürdigkeiten“ (frei nach Goethe)

Liebe Leserinnen und Leser,

das Institut für Stadtgeschichte sammelt Überlieferungen, Akten, Dokumente und Literatur zur Frankfurter Geschichte. Die Sammlungen gehen weit über den Ansatz nur die Arbeit der städtischen Verwaltung zu dokumentieren und für die Nachwelt zu erhalten hinaus.

In loser Folge möchten wir Ihnen die Bandbreite der in unserem Haus befindlichen Dokumente nahebringen. Sie finden bei uns den einen oder anderen „Schatz“ unter den Urkunden des „Alten Archivs“, aber auch Seltenheiten und/oder Kuriositäten in den übrigen Abteilungen des Hauses.

Dies ist die erste Ausgabe unseres neuen Informationsdienstes. Neben wissenschaftlichen Darstellungen unserer Quellen finden Sie auch nicht ganz so ernst gemeinte Dokumente „aus dem normalen Leben“. Gemeinsam ist diesen Beiträgen, dass sie alle Mosaiksteine der Frankfurter Stadtgeschichte sind; das Sammeln, Ordnen und Bewahren dieser „Mosaiksteine“ ist Aufgabe des Instituts.

Wir laden Sie ein, ausgewählte Aspekte/Dokumente der Stadtgeschichte kennen zu lernen. Das Institut würde sich freuen, wenn diese Lektüre Ihnen genauso viel Spaß und Kurzweil bereitet wie uns die Zusammenstellung. Ein „feedback“ zu diesen Seiten ist uns stets willkommen.

Aus dem Inhalt:

» Frankfurts älteste  Urkunde (Dr. Michael Matthäus)

» „Am Dom fing alles an“ - Die  Stadtentwicklung vom Mittelalter bis heute (Klaus Rheinfurth)

» Die  Bilderlüge: „Man sieht nur, was man weiß“ (Tobias Picard)

» Geld verdienen mit  Pferdedung - Französische Besatzung in Höchst (Dr. Konrad Schneider)

» Die preußische Badehose -  Bademoden früher (Karin Haab)

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