Liebe Leserinnen und Leser,
in der neuen Ausgabe unseres Newsletters haben wir wieder einen Querschnitt durch unsere Sammlungen und Bestände für Sie aufbereitet.
Aus dem „Wirtschaftsarchiv“ berichtet Sylvia Goldhammer über eine der ältesten Frankfurter Apotheken, die Kopf-Apotheke.
Der Handel mit tropischen Gewürzen ist in Frankfurt seit dem 15. Jahrhundert bekannt. Gewürz- und Farbholzmühlen wurden in Frankfurt schon seit 1332 betrieben. Der hohe Preis der Gewürze verführte zu Verfälschungen, auf die die Stadt mit Gewürzkontrollen reagierte. Konrad Schneider beschreibt dies in seinem Artikel.
Auch die Praktiker kommen in diesem Newsletter nicht zu kurz. Heike Herrmann aus unserer Restaurierungswerkstatt beschreibt in ihrem Beitrag, wie durch Verwendung säurefreien Materials und spezielle Schutzverpackungen „lebensverlängernde“ Maßnahmen eingeleitet werden können.
Mit einem „Altenplan“, beschlossen von der Stadtverordnetenversammlung, sollte das Leben der Senioren in Frankfurt lebenswerter werden. Sigrid Kämpfer berichtet aus den Unterlagen des Fürsorgeamtes.
Das Archiv des „Frankfurter Künstlerklubs e.V.“ ist seit Ende 2006 als Dauerleihgabe im Institut für Stadtgeschichte. Claudia Schüßler stellt den ehemals als „Gebende Hände e. V.“ gegründeten gemeinnützigen Verein zur Unterstützung freischaffender Künstler vor.
Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen mit unserem Newsletter und freuen uns auf Ihr feedback.
Aus dem Inhalt:
» Die drei Privilegien der Kopf-Apotheke (Sylvia Goldhammer)
» Die Gewürz- und Farbholzmühle in Frankfurt am Main (Dr. Konrad Schneider)
» Die Stadt und die Aufbewahrung von Sammlungsgut im Wandel der Zeit (Heike Herrmann)
» Auch den Alten soll es gut gehen - Was Frankfurt für seine Senioren macht (Sigrid Kämpfer)
» Der Frankfurter Künstlerclub im Portrait (Claudia Schüßler)