Liebe Leserinnen und Leser,
die Erinnerungen an das Jahr 1968 mit seinen Studentenunruhen und deren Auswirkungen
in den Folgejahren werden heute, 2008, überall einer Auffrischung zugeführt
und kritischen Betrachtungen unterzogen.
Das Institut für Stadtgeschichte konnte
in den vergangenen Monaten die Sammlung „Zeitbilder“ mit Fotos
der Studentenunruhen revidieren und digitalisieren. Die Bilder sind jetzt
online recherchierbar. Tobias Picard beschreibt diese Sammlung.
Über Geldfälscher berichteten wir an dieser Stelle schon, ebenso über die Machenschaften von Gewürzfälschern. Folgerichtig finden Sie in dieser Ausgabe des Newsletters einen Beitrag über Edelmetallfälscher. Das Studium unserer Criminalia-Akten läßt Konrad Schneider einfach nicht los!
In Frankfurt ging es aber nicht immer nur kriminell zu, nein auch explosiv! Klaus Rheinfurth informiert Sie über eine große Explosion im Werk Griesheim der Hoechst AG.
In den Beständen des Instituts für Stadtgeschichte finden Sie nicht nur Akten und Dokumente der Stadtverwaltung. Auch Nachlässe von Privatpersonen werden in unserem Haus gesammelt. Silvia Stenger schreibt über den Nachlass der Famile Mettenheim in ihrem Beitrag „Schicksale im Dritten Reich“.
Auch Firmenarchive beherbergt das Institut. Von der neuesten Übernahme, dem Archiv des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, berichtet Ihnen Sylvia Goldhammer.
Für die Praktiker unter Ihnen hat Heike Herrmann wieder einen Beitrag verfasst. In dieser Ausgabe berichtet sie detailliert über die Restaurierung eines Parzellierungsplans aus dem Jahre 1784.
Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen mit unserem Newsletter und freuen uns auf Ihr feedback.
Aus dem Inhalt:
» 1968 - Die Revolte im Bild (Tobias Picard)
» Fälschung und Verfälschung von Edelmetall (Dr. Konrad Schneider)
» Explosion in Griesheim (Klaus Rheinfurth)
» Schicksale im Dritten Reich (Slivia Stenger)
» Wenn der Mittlere Hasenpfad „baden“ geht oder ... (Heike Herrmann)
» Das Archiv des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels (Sylvia Goldhammer)