Öffentlichkeitsarbeit

Das Institut für Stadtgeschichte bietet eine Fülle von Möglichkeiten, sich mit der Frankfurter Geschichte auseinanderzusetzen. Die zentrale Aufgabe der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit besteht darin, die Bürgerinnen und Bürger über diese Möglichkeiten zu informieren und die Arbeit des Instituts transparent darzustellen. Dies erfolgt einerseits durch die direkte Ansprache etwa via Twitter, Veranstaltungskalender, Plakat, Flyer, Mailing oder Website sowie andererseits über die Medien und Veranstaltungen.

Medien

Den Kontakt zu den Redaktionen und Journalisten pflegt das Institut über regelmäßige Pressemitteilungen zu Veranstaltungen, Veröffentlichungen oder anderen Neuigkeiten aus dem Archiv. Zu größeren Ereignissen wie außergewöhnlichen Archivalienübernahmen, Ausstellungen oder Neuerscheinungen veranstaltet das Institut meist Pressekonferenzen. Interessierte Journalisten können sich hier akkreditieren, dann erhalten Sie künftig Einladungen und Informationen direkt. Bei einzelnen Ausstellungen schließt das Institut zuweilen auch eine Medienpartnerschaft, um eine intensivere inhaltliche Berichterstattung zu forcieren – etwa durch eine Serie zu herausragenden Archivalien. Selbstverständlich steht die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auch für individuelle Medienanfragen zur Verfügung und delegiert sie gegebenenfalls an die zuständigen Archivarinnen und Archivare. Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verfasst ferner eigene Artikel zu Personalien, einzelnen Projekten oder besonderen Archivalienbeständen für Fachpublikationen wie etwa die Archivnachrichten aus Hessen und koordiniert das Erscheinen von Beiträgen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Veranstaltungen

Auch die Präsenz bei besonderen Veranstaltungen, bei denen das Institut eine breitere Öffentlichkeit erreichen kann, wie etwa der Tag der Archive, der Tag der offenen Tür im Römer, das Museumsuferfest, die Nacht der Museen, die Luminale, der Hessentag oder andere Sonderveranstaltungen konzipiert die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und setzt sie bis zur Vor-Ort-Betreuung um. Daneben erfüllt das Institut für Stadtgeschichte seine Verpflichtung zur historisch-politischen Bildung durch eigene Veranstaltungsreihen wie Frankfurt-er-lesen, das Frankfurter Erzählcafé oder Vorträge. Interessierte an den Veranstaltungsreihen des Instituts können sich in den eintragen lassen.

Medienauswertung

Zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zählt darüber hinaus die Medienauswertung, um stets den Überblick über die Außenwirkung des Instituts zu behalten und die Wirksamkeit der Pressearbeit zu überprüfen. Außerdem erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Informationen über die Berichterstattung.

Werbemedien

Sämtliche Werbemedien des Instituts, vom Veranstaltungskalender bis zum Plakat, laufen über die Schreibtische der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die auch über die korrekte Anwendung des Corporate Designs wacht und bei der Umsetzung mit Gestaltern, Druckereien und anderen Partnern zusammenarbeitet.