Geänderte Öffnungszeiten:
Die Ausstellung ist geschlossen an folgenden Tagen:
Sonntag, 23. Mai 2010 (Pfingstsonntag)
Donnerstag, 03. Juni 2010 (Fronleichnam)
Geöffnet ist die Ausstellung:
Montag, 24. Mai 2010 (Pfingstmontag), 11–18 Uhr
Dienstag, 25. Mai 2010 (Wäldchestag), 10–18 Uhr
Begleitprogramm: Vorträge
„Am liebsten spazierte ich auf der großen Mainbrücke“
Enstehung und Aussehen, Bedeutung und Wandel der Alten Brücke
Referent: Hans-Otto Schembs
Termin: Mo, 29.03.2010
„Weither kommen die Völker, [...] Hier steht den Schätzen der Welt weit geöffnet der Markt.“
Frankfurts Wegekreuz als Ursprung zur Warenmesse
Referent: Dr. Michael Rothmann
Termin: Mo, 26.04.2010
Bogen oder Balken - Massivbau oder filigranes Tragewerk
Zur Kulturgeschichte des Brückenbaus
Referent: Björn Wissenbach
Termin: Mo, 17.05.2010
Die Neubauten der Alten Brücke - gestern, heute und morgen ...
Referent: Prof. Christoph Mäckler
Termin: Mo, 14.06.2010
Alle Vorträge beginnen um 19.00 Uhr und finden im Dormitorium des Instituts für Stadtgeschichte im Karmeliterkloster statt.
Begleitprogramm: Führungen
Öffentliche kostenlose Führungen finden während der Ausstellung jeden Sonntag um 15.00 Uhr statt. Sonderführungen für Gruppen können vereinbart werden unter Tel.: 0163-38 07 622. Die Kosten für diese Führungen betragen Euro 50,00 / ermäßigt Euro 35,00.
Exkursionen
Björn Wissenbach, Kurator der Ausstellung lädt zu einer Führung ganz besonderer Art. Der Rundgang beginnt im Foyer des Instituts für Stadtgeschichte mit einer kleinen Einführung in die Ausstellung und führt anschließend zum Ort des Geschehens selbst, den großen Fischergewölben unter der Brückenrampe. Diese sind seit Jahrzehnten ohne Nutzung, viele Spuren geben aber noch Auskunft über die verwickelte Geschichte des Bauwerks. Es wird dringend ersucht, gutes Schuhwerk und eine Taschenlampe mitzubringen. Die Dauer liegt bei ca. 2 Stunden. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr.
Termine:
Sonntag, 25. April 2010, 11.00 Uhr
Sonntag, 09. Mai 2010, 11.00 Uhr
Samstag, 05. Juni 2010, 14.00 Uhr
Samstag, 19. Juni 2010, 14.00 Uhr
Treffpunkt ist das Foyer des Instituts für Stadtgeschichte.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Flyer zur Ausstellung zum download.

