© Institut für Stadtgeschichte, Foto: Jutta Zwilling
Aktuell

Institut für Stadtgeschichte

Das Institut für Stadtgeschichte ist eines der bedeutendsten Kommunalarchive Deutschlands und eine der ältesten Kultureinrichtungen der Stadt. Seit dem Jahr 1436 bewahrt es ihr historisches Gedächtnis. Das Institut hat die Aufgabe, historisch und rechtlich bedeutsame Unterlagen der Stadtverwaltung zu übernehmen und für die Geschichte der Stadt wichtiges Dokumentationsmaterial zu sammeln. In Ausstellungen, Vorträgen, Führungen und Sonderveranstaltungen vermittelt das Institut die Frankfurter Geschichte.

Institut für Stadtgeschichte

Im Karmeliterkloster
Münzgasse 9
60311 Frankfurt am Main

069 212-37914 / 212-38425
069 212-30753
E-Mail

Öffnungszeiten Lesesaal:
Mo-Fr 8.30-17 Uhr (an Feiertagen geschlossen)

Öffnungszeiten Ausstellungen:
Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa/So 11-18 Uhr
Eintritt: frei

© @ISG / Foto: Clara Grimm
Aktuell

Laufende Ausstellungen

Bis 26.01.20 | Clara Schumann: Eine moderne Frau im Frankfurt des 19. Jahrhunderts
Bis 16.02.20 | Gerd Winter: Farbfelder
Dauerausstellung | Jörg Ratgeb: Die Wandbilder im Karmeliterkloster

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© Montage Clara Schumann, um 1860 © UB Frankfurt/M. S36/F01814 und Mainansicht, um 1890, Zeichnung: W. Klusmeyer © ISG S7A1998/311
Führung

Clara Schumann: Eine moderne Frau im Frankfurt des 19. Jahrhunderts

5. September 2019, 18:00 Uhr

Öffentliche Führungen durch die Ausstellung mit der Kuratorin Dr. Ulrike Kienzle

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© Institut für Stadtgeschichte, Foto: Jutta Zwilling
Vortrag

Frankfurter Kriminalgeschichte im Nationalsozialismus – eine Annäherung

2. September 2019, 18:00

in der Reihe „Frankfurter Kriminalgeschichte(n)“
NACHHOLTERMIN

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© ISG, Foto: M. Häfner
Festival

Museumsuferfest 2019

24. – 25. August 2019, 11:00-18:00 Uhr

Musikfestival Klang im Kloster & Führungen

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© ISG
Archivschatz

Frankfurter Stadtchronik

Das Institut für Stadtgeschichte präsentiert auf seiner Webseite die vorerst 127 Jahre umfassende Chronik Frankfurts. Sie bietet einen detaillierten Überblick über die bedeutendsten und bemerkenswertesten Ereignisse in den vergangenen Jahrzehnten mainstädtischer Geschichte.

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© ISG, Foto: M. Murmann
Archivschatz

Von „Au Backe“ über „Konsequenz“ bis „Zeitlupe“

Im Institut für Stadtgeschichte finden sich knapp 100 verschiedene Frankfurter Schülerzeitungen. Sie sind mal einfacher, mal grafisch professioneller gestaltet und geschrieben von Schülern für Schüler.

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© Montage Clara Schumann, um 1860 © UB Frankfurt/M. S36/F01814 und Mainansicht, um 1890, Zeichnung: W. Klusmeyer © ISG S7A1998/311
Ausstellung

Clara Schumann: Eine moderne Frau im Frankfurt des 19. Jahrhunderts

16. April 2019 – 26. Januar 2020, Mo–Fr 10–18 Uhr, Sa/So 11–18 Uhr

Ausstellungsort: Karmeliterkloster

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© Robert-Schumann-Haus, Zwickau
Publikation

Clara Schumann

Eine moderne Frau im Frankfurt des 19. Jahrhunderts

Begleitbuch zur Ausstellung

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Publikation

Gesammelt, gehandelt, geraubt

Kunst in Frankfurt und der Region zwischen 1933 und 1945

Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst, Band 78

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Publikation

Handwerkszünfte im spätmittelalterlichen Frankfurt am Main

Familiale, gesellschaftliche und politische Funktionen

Studien zur Frankfurter Geschichte, Band 66, Hrsg. Evelyn Brockhoff

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© Gerd Winter „Andante Comodo Mahler“, 2005, Mischtechnik auf Leinwand, 100 x 120 cm (Makro-Detail) © G. Winter (Foto: Werner Neuwirth)
Ausstellung

Gerd Winter: Farbfelder

26. Februar 2019 – 16. Februar 2020, Mo–Fr 10–18 Uhr, Sa/So 11–18 Uhr

Ausstellungsort: Karmeliterkloster

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© ISG
Archivschatz

Auflistung durch die Stadt Frankfurt im Nationalsozialismus „arisierter“ Immobilien vom 11. Juli 1945

Auflistung durch die Stadt Frankfurt im Nationalsozialismus „arisierter“ Immobilien vom 11. Juli 1945

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© ISG
Archivschatz

Nationalsozialistisches Unrecht und „Wiedergutmachung“: Listen der 1933 entlassenen Mitarbeiter der Stadt Frankfurt

1933 wurden aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen mehr als 800 Bedienstete aus der Stadtverwaltung entlassen. Im Rahmen einer Aktenbewertung wurde das „Verzeichnis der wiedergutmachungsberechtigten Bediensteten“ entdeckt und übernommen. Damit liegt nun ein vollständiger Überblick über die entlassenen Personen vor.

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© ISG S7Bo
Archivschatz

Das Frankfurt der Nachkriegszeit in Zehntausenden von Bildern

Mit den Motiven von Mickey Bohnacker erhält die umfangreiche Fotosammlung einen weiteren, breit gefächerten und facettenreichen Bilderschatz. Das Institut für Stadtgeschichte erweitert hiermit seine Bildbestände um rund 200.000 Aufnahmen vom Frankfurt der späten 1940er bis in die 1990er Jahre.

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© ISG/Foto: K. Meier-Ude S7C1998/16295
Publikation

Banker, Bordelle & Bohème

Die Geschichte des Frankfurter Bahnhofsviertels

Begleitbuch zur Ausstellung

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© Institut für Stadtgeschichte
Publikation

Aus der Krise geboren

Theaterfördervereine und ihre Protagonisten in Frankfurt am Main seit 1924

Studien zur Frankfurter Geschichte, Band 65, Hrsg. Evelyn Brockhoff

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© ISG
Publikation

Das Neue Frankfurt (mit)gestalten

Der Kunstschuldirektor und Kulturpolitiker Fritz Wichert (1878-1951)

Studien zur Frankfurter Geschichte, Band 64, Hrsg. Evelyn Brockhoff

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© Institut für Stadtgeschichte
Publikation

Frankfurter Frauengeschichte(n)

Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst, Band 77

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© Institut für Stadtgeschichte, Nachlass Familie von Guaita
Archivschatz

Vom Pomeranzenjungen zum Oberbürgermeister: Der Nachlass der Familie von Guaita

Im Jahre 1660 wurde Francisco Guaita in Frankfurt erstmals als Pomeranzenjunge, also als Händler für Südfrüchte, erwähnt. Jetzt ist der fast 500 Jahre Familiengeschichte umfassende Nachlass der Familie nach einer Schenkung der Erbin erschlossen worden.

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© Institut für Stadtegschichte Frankfurt am Main (S8-2/762)
Archivschatz

Das Frankfurter Waldstadion: Umbau zum zweitgrößten deutschen Stadion 1953

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Frankfurter Waldstadion im Zuge eines Komplettumbaus zeitweise zweitgrößtes Stadion in der Bundesrepublik Deutschland.

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© Institut für Stadtgeschichte, Leonie Biagioni; Foto: Jutta Zwilling
Archivschatz

Digitales aus dem Mittelalter. Das Frankfurter UNESCO-Weltdokumentenerbe „Goldene Bulle“ wird multimedial präsentiert

Seit dem Jahr 2013 ist mit der Goldenen Bulle Kaiser Karls IV. (1356) das zentrale Verfassungsdokument des Heiligen Römischen Reiches in die Liste des UNESCO-Weltdokumentenerbes aufgenommen. Damit war die Verpflichtung verbunden, solche herausragenden historischen und kulturellen Quellen der Öffentlichkeit digital zugänglich zu machen. Im Foyer des Instituts für Stadtgeschichte ist nun die Goldene Bulle per Medienstation multimedial zu erleben.

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© Institut für Stadtgeschichte
Publikation

Von der Steinzeit bis in die Gegenwart

8.000 Jahre städtebauliche Entwicklung in Frankfurt am Main

Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst, Band 76

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© Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main (Bestand S7c1998-22146)
Archivschatz

Frühe Marktforschung und historische Unterlagen: Der Bestand "Amerika Haus"

Nach dem 2. Weltkrieg strebte die amerikanische Besatzungsmacht die Umerziehung der vom Nationalsozialismus geprägten Bevölkerung und die Vermittlung demokratischer Werte durch kulturelle Angebote an. Zu diesem Zweck erhielt die deutsche Bevölkerung Zugang zu den für die amerikanischen Soldaten eingerichteten Amerika-Häusern, die mit ihren Bibliotheken und kulturellen Veranstaltungen das Bild der USA im Ausland positiv formen sollten und Informationen über die USA als Wirtschafts- und Kulturmacht verbreiteten.

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© Protokoll beim Deutschen Bundestag (Foto: Guido Large) Prof. Dr. Lammert übergibt Kronprinz Tupouto'a Ulukalala ein Faksimile des Geburtseintrags von Karl Gustav Schmitt (Tonga, 9.10.2016)
Archivschatz

Karl Gustav Schmitt – Komponist der Nationalhymne von Tonga

Vor einigen Tagen hat Bundestagspräsident Norbert Lammert im Rahmen einer Reise in den Pazifik auch den Inselstaat Tonga besucht und ein Gastgeschenk überreicht, an dessen Entstehen auch das ISG beteiligt war. Es handelt sich um ein Faksimile des Geburtseintrages des aus Frankfurt stammenden Karl Gustav Schmitt (1837-1900) – Komponist der Nationalhymne von Tonga!

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© Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (Valdivia-Expedition, Äquatortaufe 6.9.1898)
Archivschatz

Neuzugang: Archiv der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

Goethe, Darwin und Rüppell ziehen um: Das Institut für Stadtgeschichte konnte vor kurzem einen bedeutenden Neuzugang zu seinen Beständen verzeichnen. Mit dem Archiv der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung hat eine der weltweit größten Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Biologie bzw. Biodiversität ihr historisches Archiv in die Obhut des Instituts übergeben.

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© Institut für Stadtgeschichte, Foto: Daniel Ebert Frankfurter Bank-Protokoll 18.07.1866 (aus dem BHF-Archiv)
Archivschatz

Vor 150 Jahren: Die Protokollbücher der Frankfurter Bank und die preußische Annexion Frankfurts 1866

In vier Protokollbänden der Frankfurter Bank geht es im Wesentlichen um die Ausgestaltung der Statuten, das Wechselrecht, die Girotätigkeit für den Handelsstand, die Erhöhung oder Senkung des Diskontsatzes zur Regulierung des umlaufenden Geldes oder die Herausgabe von Obligationen.

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© Institut für Stadtgeschichte
Publikation

Kulturpolitik im Dritten Reich am Beispiel Frankfurter Museen

Studien zur Frankfurter Geschichte, Band 63, Hrsg. Evelyn Brockhoff

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© Institut für Stadtgeschichte / S1/486-19 I 48 Gruppenaufnahme von Bergsteigern und Trägern
Archivschatz

Die Frankfurter Himalaya Expedition 1955

Nach der Erstbesteigung des Mount Everest fanden sich fünf erfahrene Mitglieder der Frankfurter Sektion des Deutschen Alpenvereins zusammen, um selbst den Fuß auf einen der höchsten Gipfel des bisher kaum erschlossenen Himalaya-Gebirges zu setzen.

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Publikation

Akteure des Neuen Frankfurt

Biografien aus Architektur, Politik und Kultur

Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst, Band 75

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© Institut für Stadtgeschichte
Publikation

Schauplätze.
Frankfurt in den 50er Jahren

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© Institut für Stadtgeschichte
Publikation

UNESCO-Weltdokumentenerbe Goldene Bulle

Symposion und Festakt anlässlich der Überreichung der UNESCO-Urkunde am 8. Dezember 2014

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© Institut für Stadtgeschichte
Publikation

Das Karmeliterkloster in Frankfurt am Main

Geschichte und Kunstdenkmäler

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© Institut für Stadtgeschichte
Publikation

Das Institut für Stadtgeschichte

Seit 1436 das Gedächtnis Frankfurts

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