Lesesaal

AB 20.08.: Nutzung des Lesesaals und der Sammlungen nur nach Voranmeldung und mit Negativnachweis (Impfung, Genesung, Negativtest) möglich!

Nutzung nur nach Voranmeldung möglich:

  • Zur Eindämmung der Corona-Pandemie und um den Nutzer*innen ein sicheres Arbeiten zu ermöglichen, ist die Zahl der Nutzer*innen für den Lesesaal begrenzt. Die Nutzung des Lesesaals ist nur nach Voranmeldung und Bestätigung des Termins möglich.
  • Für die Nutzung des Lesesaals vereinbaren Sie bitte vorab einen Termin telefonisch oder per E-Mail an . Es stehen Ihnen montags bis freitags die Zeitfenster 8:30 bis 12:45 Uhr und 13 bis 17 Uhr zur Verfügung. Es sind nur jeweils ein Zeitfenster pro Tag und maximal drei Zeitfenster pro Woche reservierbar. Termine können jeweils maximal vier Wochen im Voraus reserviert werden. Sie beschleunigen die Terminvergabe, wenn Sie bei Ihrer schriftlichen E-Mail-Anfrage einen Wunschtag mit einem Zeitfenster und zwei Alternativtage mit Alternativzeiten nennen. Bitte geben Sie für etwaige telefonische Rückfragen auch eine Telefonnummer an.
  • Für wissenschaftliche Forschung und/oder terminlich gebundene Projekte können ab sofort auch zwei Zeitfenster am Tag gebucht werden.
  • Die Vergabe der Plätze im Lesesaal erfolgt nach Reihenfolge der Anmeldung.
  • Sie erhalten auf Ihre Anfrage per E-Mail eine E-Mail-Bestätigung und können hiernach die Archivalien über die Archivdatenbank des ISG bestellen. Es können nur maximal sechs Archivalien bestellt werden.

Regelungen beim Besuch

  • Es besteht die Pflicht, während des gesamten Aufenthaltes eine medizinische Maske (OP-Masken oder Schutzmasken ohne Ausatemventil der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar) zu tragen.
  • Sollten Sie aus medizinischen Gründen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können, geben Sie dies bitte bei der Voranmeldung an und bringen das Attest Ihres Arztes mit.
  • Nutzen Sie im Lesesaal nur die bereitgestellten Arbeitsplätze.
  • Zu Hygienezwecken finden Sie im Eingangsbereich und an mehreren Orten im Karmeliterkloster Handdesinfektionsmittel vor.
  • Bitte folgen Sie den Anweisungen des Personals. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis im Falle etwaiger auftretender Wartezeiten und der Einhaltung der Mindestabstände bei auftretenden Warteschlagen.

Der Lesesaalraum wird im Tageslauf mehrmals gelüftet. Wir empfehlen daher für dieses kurze Zeitintervall einen warmem Pullover o. ä. mitzunehmen oder ggf. eine kurze Arbeitspause einzulegen. Jacken, Mäntel, Schirme, Taschen, Koffer und ähnliche Gegenstände sowie Speisen und Getränke dürfen im Lesesaal, der Bibliothek und im gesamten Sammlungsbereich nicht mitgeführt werden. Im Erdgeschoss stehen Garderoben zur Verfügung.

Die Richtlinien für den Publikumsverkehr wurden gemeinsam mit dem Gesundheitsamt und dem Kulturamt erarbeitet und dienen sowohl Ihrem Schutz wie auch dem der Mitarbeiter*innen. Wir danken vielmals für deren Beachtung! Bleiben Sie gesund!

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Corona-Regeln für die Nutzung des Sammlungsbereichs

Grundsätzliches

  • Für die Nutzung des Sammlungsbereichs ist immer eine vorherige Anmeldung und Terminvergabe notwendig. Bitte wenden Sie sich dafür an den zuständigen Sachbearbeiter.
  • Bitte beachten Sie, dass die Bestellung mindestens drei Tage im Voraus erfolgen muss.
  • Es steht jeweils ein Zeitfenster von maximal zwei Stunden zur Verfügung.
  • Es besteht die Pflicht, während des gesamten Aufenthaltes eine medizinische Maske (OP-Masken oder Schutzmasken ohne Ausatemventil der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar) zu tragen.
  • Jacken, Mäntel, Schirme, Taschen, Koffer und ähnliche Gegenstände sowie Speisen und Getränke dürfen im Lesesaal, der Bibliothek und im gesamten Sammlungsbereich nicht mitgeführt werden. Im Erdgeschoss stehen Garderoben zur Verfügung.
  • Im Foyer im 1. Stock haben wir für Sie einen Beratungstisch mit Plexiglas-Trennwand aufgestellt. Diesen nutzen wir für die Eingangsgespräche.
  • Die Sichtung des Sammlungsgutes erfolgt je nach Art der gewünschten Objekte im Lesesaal oder im Flur im 1. Stock.
  • Bis auf Weiteres sollte sich jeweils nur ein Benutzer im Sammlungsbereich aufhalten.
  • Archivgut, das im Lesesaal eingesehen wird, kann dort abfotografiert werden.

Bilder

  • Eine Einsichtnahme in die Fotos ist aufgrund der Hygiene- und Abstandsregelungen nur im vorderen, großen Teil des Flures möglich.
  • Im Lesesaal sind die Fotos aus der Porträtsammlung (S7P), aus verschiedenen Fotografen-Nachlässen, aus den Sachgebieten Wirtschaftsarchiv, Nachlässe und Vereine und aus einzelnen topografischen Bereichen einsehbar. Die Bestellung erfolgt entweder über die Online-Datenbank „ISG Bild“ oder direkt beim zuständigen Sachbearbeiter.
  • Bei einigen Sammlungsbereichen wie z.B. bei den Postkarten ist ggf. eine Sichtung im Aufbewahrungsraum möglich.
  • Für die Nutzung der Fotos erhalten Sie bei uns Handschuhe.
  • Unsere Mitarbeiter tragen zusätzlich ein Gesichts-Visier, wenn eine Beratung an den Fotoschränken erforderlich ist.
  • Für das Fotografieren im großen Flur ist der Tisch unter der Treppe zu nutzen.

AV-Medien

  • Die Sichtung von Film- und Tonmaterial, das in der Online-Datenbank „ISG-Bild“ verzeichnet und bereits digitalisiert ist (steht jeweils dabei), erfolgt am Multimedia-PC im Lesesaal. Bitte reservieren Sie rechtzeitig einen Termin, bestellen das Material unter Angabe der Signaturen vor und bringen Sie einen eigenen Kopfhörer mit.
  • Filme, die noch nicht digitalisiert sind, können nach Terminabsprache mit dem Sachbearbeiter im Archiv des Deutschen Filmmuseums in Wiesbaden-Biebrich gesichtet werden.

Karten und Plakate

  • Die Einsichtnahme von Karten und Plakaten erfolgt im Lesesaal nach Terminvereinbarung mit dem zuständigen Sachbearbeiter.
  • Die Bestellung erfolgt entweder über die Online-Datenbank „ISG Bild“ oder direkt beim zuständigen Sachbearbeiter unter Angabe des Motivs und möglichst der Signaturen.
  • Es können maximal zehn Karten oder Plakate bestellt werden.
  • Die Bestände Stadtgrundkarten (S8-STK) und Kartensammlung Stadtpläne (S8-Stpl) sind nur als Digitalisate im Lesesaal einsehbar.
  • Eine Vorlage der Originalpläne der Stadtgrundkarten (S8-STK) und des Stadtplanbestands (S8-Stpl) ist aus bestandserhalterischen Gründen nicht möglich. Dies betrifft auch einzelne Karten aus anderen Kartenbeständen.
  • Die Bestellung von Kartendigitalisaten dauert ca. 2 Wochen.

Zeitungen

  • Derzeit ist die Nutzung von auf Mikrofilm vorhandenen Zeitungen leider nicht möglich. Zeitungsbände und ungebundene Bestände können über die Lesesaal-Aufsicht zur Nutzung in den Lesesaal bestellt werden.

Nachlässe, Vereine, Wirtschaftsarchiv

  • Die Nutzung der Unterlagen dieser Sachgebiete erfolgt mit Ausnahme von Sonderformaten im Lesesaal nach den dort gültigen Bestimmungen.

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Erste Informationen

Der Lesesaal des Instituts für Stadtgeschichte bietet Wissenschaftlern, Studenten, Schülern, Journalisten und historisch interessierten Bürgern und Bürgerinnen die Möglichkeit, Bücher und Archivalien zur Stadtgeschichte einzusehen und mit diesen zu arbeiten. Für die Benutzung der Bücher und Archivalien sind die Bestimmungen der Benutzungsordnung zu beachten. Bei Ihrem ersten Besuch erhalten Sie ein Anmeldeformular, in das Sie Ihren Namen, Ihre Adresse und das Forschungsinteresse eintragen. Das Anmeldeformular kann auch im Voraus am PC ausgefüllt und unterschrieben mitgebracht werden. Bei der Anmeldung ist ein gültiges Ausweisdokument vorzulegen.

An zwei Arbeitsplätzen können Benutzer im Bibliotheksbestand des Instituts und in den online verfügbaren Archivdatenbanken ISG und ISG Bild recherchieren. Links zu den drei Datenbanken und Hinweise zur Recherche finden Sie hier. Darüber hinaus steht ein Arbeitsplatz für das Nutzen von audiovisuellen Medien zur Verfügung, an dem Filme und Tonmaterialien gesehen bzw. gehört werden können. Zusätzlich können hier digitale Veröffentlichungen und digitale Formen des Sammlungsgutes eingesehen werden.

Jacken, Mäntel, Schirme, Taschen, Koffer und ähnliche Gegenstände sowie Speisen und Getränke dürfen im Lesesaal, der Bibliothek und im gesamten Sammlungsbereich nicht mitgeführt werden. Im Erdgeschoss stehen Garderoben zur Verfügung.

© Institut für Stadtgeschichte, Rechte: Institut für Stadtgeschichte, Foto: Uwe Dettmar© Institut für Stadtgeschichte, Rechte: Institut für Stadtgeschichte, Foto: Uwe Dettmar

Recherche und Bestellung

Der weitaus überwiegende Teil der Bestände ist bereits online verfügbar. Bei der Handhabung der analogen Findbücher kann der Benutzer auf die Hilfe der Lesesaalaufsicht zurückgreifen. Bei größeren und komplexeren Arbeiten oder Forschungen erhält der Benutzer eine einführende Beratung durch den jeweils zuständigen Fachreferenten oder Sachbearbeiter, um entscheiden zu können, welche Bestände des Instituts für seine Arbeit relevant sind.

Die Bestellung der vom Benutzer benötigten Archivalien erfolgt über die Archivdatenbank oder, insbesondere bei analogen Findbüchern oder noch nicht verzeichneten Beständen, direkt bei der Lesesaalaufsicht, unter der Telefonnummer (069) 212-37914 oder per E-Mail an . Pro Person können pro Lesesaalbesuch bis zu sechs Archivalien bestellt werden. Die Dauer der Bereithaltung von bestellten Archivalien beträgt vier Wochen.

Originale aus der Datenbank ISG Bild können Sie im Gegensatz zu den Archivalien nicht direkt in den Lesesaal bestellen. Vereinbaren Sie bitte einen Termin mit dem zuständigen Mitarbeiter. Die Namen und Kontaktadressen der Mitarbeiter finden Sie unter Bildnutzung.

Für die Vorbestellung von Literatur aus unserer Präsenzbibliothek schicken Sie bitte eine E-Mail an .

Nutzung von Geräten

Der Lesesaal bietet Platz für maximal 32 Benutzer. Die Arbeitsplätze sind verkabelt, so dass der Einsatz von Laptops möglich ist. Im Lesesaal steht ein freies WLAN unter dem Namen „FrankfurtCity“ zur Verfügung. Es kann ohne Anmeldung genutzt werden. Für die Arbeit mit Mikrofilmen und Mikrofiches steht im Lesesaal ein Readerprinter bereit. Benutzer, die mit dem Readerprinter arbeiten wollen, sollten mindestens einen Tag im Voraus einen Termin vereinbaren, um sicher zu stellen, dass das Gerät zur gewünschten Zeit auch frei ist. Maximal können pro Tag zwei ca. zweistündige Zeitfenster gebucht werden. Die Reservierung kann auch telefonisch unter der Rufnummer (069) 212-37 914 oder per E-Mail an erfolgen.

© Institut für Stadtgeschichte; Rechte: Institut für Stadtgeschichte, Foto: Uwe Dettmar© Institut für Stadtgeschichte; Rechte: Institut für Stadtgeschichte, Foto: Uwe Dettmar

Reproduktionen

Im Lesesaal können kostenpflichtige Reproduktionsaufträge bis zu einem Umfang von maximal 120 Seiten aufgegeben werden. Wenn Sie Reproduktionen von Akten bestellen möchten, dann fallen hierfür pro Din A4-Seite 0,50 Euro an. Eine Din A3-Seite kostet 0,60 Euro. Bei Bildern richtet sich die Gebühr nach der Größe der Vorlage und der gewünschten Auflösung. Eine Tabelle mit näheren Informationen finden Sie hier.

Alternativ kann ein Book-Eye-Gerät zum selbständigen Scannen von Archivalien genutzt werden. Für das Scannen am Book-Eye-Gerät im Lesesaal fallen ebenfalls Gebühren pro Scan von 0,20 Euro an. Ein zusätzlicher Ausdruck kostet pro Din A4-Seite 0,10 Euro und pro Din A3-Seite 0,20 Euro. Bei größeren Aufträgen empfehlen wir die Reservierung des Geräts. Für die kostenpflichtige Nutzung des Geräts sollte ein USB-Stick mitgebracht werden.

Sie können nach Absprache mit der Lesesaalaufsicht auch mit Ihrem Fotoapparat oder Ihrem Smartphone Dokumente für private Zwecke abfotografieren.

Bitte beachten Sie, dass für die Veröffentlichung von Reproduktionen eine Nutzungsgenehmigung erforderlich ist. Diese kann kostenpflichtig sein.

Nutzungszeiten und Termine

Der Lesesaal befindet sich im Dormitorium im ersten Stock des Karmeliterklosters.

Öffnungszeiten des Lesesaals: Mo - Fr 8.30-17.00 Uhr

Aushebungszeiten für Archivalien: Die Aushebungszeiten im Tiefmagazin sind 9:00 und 14:00 Uhr. Bestellungen aus unserem Magazin in der Borsigallee benötigen einen Tag Vorlauf. Es empfiehlt sich jedoch immer, die Archivalien zwei bis drei Tage im Voraus zu bestellen, da diese vor Bereitstellung häufig noch auf archivrechtliche Schutzfristen geprüft werden müssen.

An gesetzlichen Feiertagen (Neujahrstag, Karfreitag, Ostern, 1. Mai, Himmelfahrt, Pfingsten, Fronleichnam, 3. Oktober, Weihnachten, Silvester) bleibt der Lesesaal geschlossen. Am Dienstag nach Pfingsten (Wäldchestag) schließt der Lesesaal bereits um 12:00 Uhr.

Zitierrichtlinie des ISG

Bitte zitieren Sie Quellen des Instituts für Stadtgeschichte wie folgt: Institut für Stadtgeschichte Frankfurt Best. [Bestandskürzel] (Bestandsname) Nr. Xy [Signatur]. Bei Zweit- und Mehrfachnennung kann Institut für Stadtgeschichte Frankfurt mit ISG FFM abgekürzt werden.

Schutzfristenverkürzung

Die Schutzfristen der Archivalien können in Ausnahmefällen verkürzt werden. Hinweise und den erforderlichen Antrag zum Download finden Sie unter Kosten & Recht.