Digitalisierung

Mit der Digitalisierung von Archivalien und Beständen eröffnen sich für die Archive und andere Kulturgut verwahrende Institutionen (z. B. Bibliotheken und Museen) neue Möglichkeiten der Präsentation – sei es im Lesesaal oder im Internet. Gleichzeitig werden die wertvollen Dokumente geschützt und langfristig gesichert, denn eine Vorlage der Originale im Lesesaal ist nicht mehr in jedem Fall notwendig. Das Institut für Stadtgeschichte baut den Anteil seiner digitalisierten Archivalien kontinuierlich aus. Hierzu steht eine technisch gut ausgerüstete Digitalisierungswerkstatt zur Verfügung. Diese übernimmt neben größeren Scanaufträgen für die Nutzerinnen und Nutzer des Instituts auch die Digitalisierung für interne Zwecke. Zudem werden auch umfassendere interne Digitalisierungskampagnen vorangetrieben. Zeitgleich zu eigenen Digitalisierungsaktivitäten finden Kooperationen im Rahmen von Drittmittelprojekten sowie die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern (public-private-partnership) statt. Zu erwähnen sind das Digitalisierungsprojekt „Digitalisierung der Fotosammlung Gottfried Vömel: Dokumentation statt Inszenierung“ gefördert durch NEUSTART KULTUR und das von der DFG geförderte Digitalisierungsprojekt „Kooperative Digitalisierung und Bereitstellung sämtlicher Nachlässe und Stiftungs- bzw. Gesellschaftsarchive Senckenbergs vom 18. - 20. Jahrhundert in Frankfurt am Main“ vom ISG, SGN und der UB JCS. Die Arbeitsplätze nahezu aller Sachbearbeiter und Sachbearbeiterinnen sind zur raschen Abwicklung kleinerer Aufträge mit einfachen Scannern ausgestattet. Außerdem ist nach Rücksprache die Digitalisierung durch Nutzer im Lesesaal möglich (z. B. durch Abfotografieren bzw. Nutzung eines vorhandenen A2-Scanners und Readerprinter Viewscans).

Rechts finden Sie die Digitalisierungsstrategie des Instituts für Stadtgeschichte zum Download.