Öffentlichkeitsarbeit

Das Institut für Stadtgeschichte bietet eine Fülle von Möglichkeiten, sich mit der Frankfurter Geschichte auseinanderzusetzen. Die zentrale Aufgabe der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit besteht darin, die Bürgerinnen und Bürger über diese Möglichkeiten zu informieren und die Arbeit des Instituts transparent darzustellen. Dies erfolgt einerseits durch die direkte Ansprache via Facebook, Twitter, Veranstaltungskalender, Plakate, Flyer, Mailing oder Webseite sowie andererseits über die Medien und Veranstaltungen.

Veranstaltungen

Das Institut für Stadtgeschichte trägt zur historisch-politischen Bildung durch vielfältige Veranstaltungsangebote wie Ausstellungen, Vorträge, Führungen, das Frankfurter Erzählcafé oder Symposien bei. Interessierte können sich in den E-Mail-Newsletter eintragen. Für Studierende, Schülerinnen und Schüler bietet das Institut spezielle archivdidaktische Veranstaltungsformate an.

Auch die Präsenz bei besonderen Veranstaltungen, wie etwa der Tag der Archive, der Tag der offenen Tür im Römer, das Museumsuferfest, die Nacht der Museen, die Luminale oder andere Sonderveranstaltungen konzipiert die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und setzt sie bis zur Vor-Ort-Betreuung um.

Werbemedien

Sämtliche Werbemedien des Instituts, vom Veranstaltungskalender bis zum Plakat, laufen über die Schreibtische der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die auch über die korrekte Anwendung des Corporate Designs wacht und bei der Umsetzung mit Gestaltern, Druckereien und anderen Partnern zusammenarbeitet.

Medien

Den Kontakt zu den Redaktionen und Journalisten pflegt das Institut über regelmäßige Pressemitteilungen zu Veranstaltungen, Veröffentlichungen oder anderen Neuigkeiten aus dem Archiv. Zu größeren Ereignissen wie außergewöhnlichen Archivalienübernahmen, Ausstellungen oder Neuerscheinungen veranstaltet das Institut meist Pressekonferenzen. Interessierte Journalisten können sich hier akkreditieren, dann erhalten Sie künftig Einladungen und Informationen direkt. Bei einzelnen Ausstellungen schließt das Institut zuweilen auch eine Medienpartnerschaft, um eine intensivere inhaltliche Berichterstattung zu forcieren – etwa durch eine Serie zu herausragenden Archivalien. Selbstverständlich steht die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auch für individuelle Medienanfragen zur Verfügung.