Lesesaal
IHR BESUCH IM Lesesaal
Der Lesesaal befindet sich im Dormitorium im ersten Stock des Karmeliterklosters. Er ist barrierefrei zugänglich.
Er ist von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr geöffnet, an Feiertagen geschlossen.
An den gesetzlichen Feiertagen in Hessen (Neujahrstag, Karfreitag, Ostern, 1. Mai, Himmelfahrt, Pfingsten, Fronleichnam, Tag der deutschen Einheit, Weihnachten, Silvester) bleibt der Lesesaal geschlossen. Am Dienstag nach Pfingsten (Wäldchestag) schließt der Lesesaal bereits um 12 Uhr.
Aufgrund einer internen Veranstaltung öffnet der Lesesaal am Donnerstag, 3. September erst um 12:30 Uhr.
Am Donnerstag, 17. September bleibt der Lesesaal ganztätig geschlossen.
Es empfiehlt sich, die Archivalien zwei bis drei Tage vor Ihrem geplanten Besuch zu bestellen, da diese zum Teil im Außenmagazin lagern und zudem vor der Bereitstellung häufig noch auf archivrechtliche Schutzfristen geprüft werden müssen.
Nutzung des Lesesaals
Der Lesesaal des Instituts für Stadtgeschichte bietet Wissenschaftler*innen, Student*innen, Schüler*innen, Journalist*innen und interessierten Bürger*innen die Möglichkeit, Bücher und Archivalien zur Stadtgeschichte und zu vielen mit Frankfurt in Verbindung stehenden Themen einzusehen und mit diesen zu arbeiten.
Zur Nutzung des Lesesaals ist eine Anmeldung in der hessischen Archivdatenbank Arcinsys erforderlich. Eine Kurzanleitung zur zweiteiligen Anmeldung finden Sie hier zum Download. Eine ausführlichere Anleitung zur Nutzung von Arcinsys finden Sie hier.
Derzeit bietet der Lesesaal unseren Benutzer*innen 26 Arbeitsplätze. Alle Arbeitsplätze verfügen über einen Stromanschluss, sodass der Einsatz von mobilen Endgeräten möglich ist. Außerdem steht Ihnen das freie WLAN „FrankfurtCity“ der Stadt Frankfurt zur Verfügung. An zwei zusätzlichen Arbeitsplätzen können Benutzer*innen im Bibliotheksbestand des Instituts und in Arcinsys recherchieren. Weitere Informationen und Links zu beiden Datenbanken finden Sie hier. An einem Arbeitsplatz können außerdem audiovisuelle Medien wie Filme und Tonaufnahmen, digitale Veröffentlichungen und digitale Formen des Sammlungsguts eingesehen werden.
Für die Arbeit mit Mikrofilmen und Mikrofiches steht im Lesesaal ein Readerprinter bereit. Bitte reservieren Sie zur Benutzung des Readerprinters ein Zeitfenster mindestens einen Tag im Voraus. Maximal können pro Tag zwei zweistündige Zeitfenster gebucht werden. Die Reservierung kann telefonisch unter der Rufnummer (069) 212-37 914 oder per E-Mail an bestellung.lesesaal@stadt-frankfurt.de erfolgen.
Für die Benutzung der Bücher und Archivalien sind die Bestimmungen der Benutzungsordnung zu beachten. Jacken, Schirme, Taschen und ähnliche Gegenstände sowie Speisen und Getränke dürfen im Lesesaal und im gesamten Sammlungsbereich nicht mitgeführt werden. Im Erdgeschoss stehen kostenfreie Garderoben zur Verfügung.
Ein Blick in den Lesesaal
© Institut für Stadtgeschichte, Rechte: Institut für Stadtgeschichte, Foto: Uwe Dettmar
Bestellung von Archivalien
Der überwiegende Teil der Bestände ist bereits online recherchierbar. Bei der Nutzung der analogen Findbücher hilft Ihnen unser Lesesaalteam gerne weiter. Bei größeren und komplexeren Arbeiten erhalten Benutzer*innen eine einführende Beratung durch den jeweiligen zuständigen Fachreferenten oder Sachbearbeiter*in, um bei der Findung der für Sie relevanten Bestände zu helfen.
Die Bestellung der gewünschten Archivalien erfolgt ebenfalls über die Archivdatenbank Arcinsys und bei online noch nicht recherchierbaren Bestände über analoge Findbücher. Bei noch nicht verzeichneten Beständen schreiben Sie bitte eine E-Mail an: info.amt47@stadt-frankfurt.de
Es empfiehlt sich, die Archivalien zwei bis drei Tage vor Ihrem geplanten Besuch zu bestellen, da diese zum Teil im Außenmagazin lagern und zudem vor der Bereitstellung häufig noch auf archivrechtliche Schutzfristen geprüft werden müssen.
Die Dauer der Bereithaltung von bestellten Archivalien beträgt vier Wochen. In Ihrem Nutzerkonto unter Nutzen -> Meine Bestellungen können Sie prüfen, ob die bestellten Archivalien bereits "ausgehoben" wurden und im Lesesaal zur Einsicht bereitliegen. Unter Nutzen -> Meine Nutzungen sehen Sie, ob die Archivalien zurückgenommen bzw. reponiert wurden.
Maximal 10 Bestellungen pro Person und Tag sind möglich, davon max. 6 Zeitungsbestände. Es werden max. 5 analoge Fotos und max. 5 Plakate im Lesesaal pro Tag bereitgestellt. Bei einer größeren Bestellung bitten wir Sie, sich unter Angabe der gewünschten Signaturen und Ihres Recherchethemas an info.amt47@stadt-frankfurt.de zu wenden und einen gesonderten Termin zur Sichtung der Fotos zu vereinbaren.
Auch Originalgrafiken und AV-Medien können nicht direkt in den Lesesaal bestellt werden. Bitte vereinbaren Sie hierzu ebenfalls einen Termin unter Angabe der gewünschten Signaturen und des Recherchethemas.
Die Bestände der Bibliothek kann über den Katalog der Frankfurter Museumsbibliotheken recherchiert werden. Hierbei empfiehlt es sich, die Suche auf den Bestand des Instituts für Stadtgeschichte einzuschränken. Im Anschluss können Sie die Bücher und Zeitschriften über die Archivdatenbank Arcinsys in den Lesesaal bestellen. Folgen Sie dazu der Anleitung "Buchbestellung" unter dem bereich "Downloads". Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Lesesaalteam (E-Mail: bestellung.lesesaal@stadt-frankfurt.de, Telefon: (069) 212-37 914). Sie können Bestellungen aber auch vor Ort aufgeben, die Bereitstellung erfolgt in der Regel zeitnah. Bei Fragen zu den Beständen können Sie sich per E-Mail an die Bibliothek wenden: bibliothek.amt47@stadt-frankfurt.de.
FSJlerin Linda Giacobello forscht im Lesesaal des Instituts
© Institut für Stadtgeschichte, Rechte: Institut für Stadtgeschichte
Schutzfristenverkürzung
Die gesetzlich vorgeschriebenen Schutzfristen der Archivalien können in Ausnahmefällen verkürzt werden. Hinweise und den hierzu erforderlichen Antrag zum Download finden Sie unter Kosten & Recht.
Reproduktionen
Im Lesesaal bieten wir Ihnen die Möglichkeit, kostenpflichtige Reproduktionsaufträge in einem Umfang von bis zu 120 Seiten aufzugeben. Es fallen hierbei Kosten in Höhe von 0,50 Euro pro Din A4-Seite und 0,60 Euro pro Din A3-Seite an. Bei Bildern richtet sich die Gebühr nach der Größe der Vorlage und der gewünschten Auflösung. Eine genaue Auflistung aller Kosten finden Sie hier.
Alternativ können Sie ein Book-Eye-Gerät zum selbstständigen Scannen von Archivalien nutzen. Dabei fallen Gebühren in Höhe von 0,20 Euro pro Scan an. Sie benötigen einen USB-Stick zur Sicherung der Scans. Ein zusätzlicher Ausdruck kostet pro Din A4-Seite 0,10 Euro und pro Din A3-Seite 0,20 Euro. Bei größeren Aufträgen empfehlen wir eine Reservierung des Geräts.
Nach Absprache mit dem Lesesaalteam können Sie auch mit Ihrem Fotoapparat, Ihrem Smartphone oder ähnlichen Geräten Archivalien für die private Nutzung abfotografieren. Bitte schalten Sie hierzu den Blitz Ihres Endgeräts aus.
Bitte beachten Sie, dass für die Veröffentlichung von Reproduktionen eine Nutzungsgenehmigung erforderlich ist. Für diese können gegebenenfalls weitere Kosten anfallen.
Zitierrichtlinie des Instituts für Stadtgeschichte
Bitte zitieren Sie Quellen des Instituts wie folgt: „Institut für Stadtgeschichte Frankfurt Best. [Bestandskürzel] (Bestandsname) Nr. Xy [Signatur].“ Bei Zweit- und Mehrfachnennungen kann „Institut für Stadtgeschichte Frankfurt“ mit „ISG FFM“ abgekürzt werden.