Veranstaltungskalender

AB 20.08.: Nutzung des Lesesaals und der Sammlungen sowie Besuch der Ausstellungen und Veranstaltungen nur mit Negativnachweis (Impfung, Genesung, Negativtest) möglich!

Reservierungen sind möglich über https://pretix.eu/isgfrankfurt/.

Voraussetzung für die Teilnahme an Veranstaltungen ist die

  • Vorlage eines negativen Corona-Tests einer offiziellen Teststation, der nicht älter als 24 Stunden vor Beginn des Besuchs sein darf
  • oder eines Nachweises des vollständigen Impfschutzes
  • oder eines Nachweises einer Genesung von einer Corona-Erkrankung durch ein entsprechendes PCR-Testergebnis, das mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate alt ist.

Ein Ausweisdokument muss ebenfalls mitgeführt werden.

Der Nachweis der Teststation muss ausgedruckt oder auf dem Handy dem Empfangspersonal im Foyer vorgezeigt werden, der Nachweis des vollständigen Impfschutzes ist dem Empfangspersonal durch den Impfpass oder die ärztliche Bescheinigung zu belegen. Ein vollständiger Impfschutz liegt vor, wenn seit der Gabe der letzten Impfdosis, die nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut für ein vollständiges Impfschema erforderlich ist, mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff mehr als 14 Tage vergangen sind. Das PCR-Testergebnis ist ebenfalls per ärztlicher Bescheinigung nachzuweisen.

Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar) besteht weiterhin.

Festival

Marialena Marouda
Poetry Exercises:
an archive of (un)familiar things

© Marialena Marouda; Foto: Florian Krauss

Ein Archiv im Archiv

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Ort: Karmeliterkloster, EG und 1. OG

Veranstalter: Institut für Stadtgeschichte in Kooperation mit Marialena Marouda

Eintritt: 5 €, ermäßigt 4 €

Anmeldung:

Fortlaufender Einlass, letztmals eine Stunde vor Veranstaltungsende


In den Poetry Exercises bringen drei PerformerInnen mit einer von ihnen erfunden Praxis des Erzählens Erfahrungen des Bewohnens von Stadträumen hervor. Das archive of (un)familiar things sammelt ihre Erzählungen und gibt sie damit weiter. Dieses nomadische Archiv tritt im Institut für Stadtgeschichte zum ersten Mal in Dialog mit einem Stadtarchiv. Die BesucherInnen sind eingeladen, sich Zeit zu nehmen, um sich selbstständig durch das archive of (un)familiar things zu bewegen - und es um eigene Erfahrungen zu erweitern.

In deutscher und englischer Sprache.


Präsentation im Rahmen des Festivals "Implantieren 2016". Aktuelle Informationen zur Veranstaltung und zum Programm unter www.implantieren2016.de