© Paul Hindemith als Dirigent ca. 1960, ISG FFM S7FR Nr. 16671, Foto: hr/Kurth Bethke
XVon Hessen nach Connecticut – und zurück? Paul Hindemith nach 1945
Begleitprogramm zur aktuellen Ausstellung „Frankfurt went West“
Der in die USA emigrierte Paul Hindemith wurde nach dem II. Weltkrieg von der US-amerikanischen Militärregierung eingeladen, in Städten der US Besatzungszone Konzerte zu geben und über seine Eindrücke in den USA zu referieren. Damit sollte er die Bemühungen um eine Demokratisierung Deutschlands und den Wiederaufbau des kulturellen Lebens unterstützen. Sein Fazit: „Gerade die international ohne Übersetzung verständliche Sprache der Musik [...] kann zu einem wahrhaft demokratischen Mittel gegenseitigen Einandernäherkommens werden.“
Referentin: Dr. Susanne Schaal-Gotthardt, Frankfurt am Main
Ort: Karmeliterkloster
Veranstalter: Institut für Stadtgeschichte
Eintritt frei. Platzzahl begrenzt, bitte sichern Sie sich Ihren Platz durch rechtzeitiges Erscheinen.
Projektbezug
Ausstellung: Frankfurt went west
Mickey Bohnacker: Fotografien 1945-1965
Daten
Mo, 16.11.2026, 18:00 Uhr