© ISG (Foto: Dettmar)
Aktuell

Regelungen zur Nutzung des Lesesaals während der Corona-Pandemie

Die Nutzung des Lesesaals ist nach Voranmeldung und schriftlicher Bestätigung des Termins möglich.

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Institut für Stadtgeschichte

Im Karmeliterkloster
Münzgasse 9
60311 Frankfurt am Main

069 212-37914 / 212-38425
069 212-30753
E-Mail

AUSSTELLUNGEN
Wieder seit 5. Mai geöffnet - bitte Hygienehinweise beachten!
Mo–Fr 10–18 Uhr, Sa/So 11–18 Uhr

LESESAAL
nur nach Voranmeldung:
Mo–Fr 8:30–17 Uhr,
an Feiertagen geschlossen

SAMMLUNGEN
Nutzung nach Voranmeldung und Bestätigung des Termins möglich

VERANSTALTUNGEN
Vorträge und öffentliche Führungen finden mit Mindestabstand, Maskenpflicht und Adressangabe ab dem 8. Juni 2020 wieder statt. Bitte beachten Sie die detaillierten Hinweise zur jeweiligen Veranstaltung. Eine Reservierung von Plätzen ist über unser Online-Buchungssystem möglich: https://pretix.eu/isgfrankfurt/

© ISG FMM, Foto: U. Dettmar
Aktuell

Informationen zum Besuch während der Corona-Pandemie

Unsere Ausstellungen sind geöffnet und Veranstaltungen finden wieder statt. Zu Ihrem Schutz und zum Schutz der Mitarbeiter*innen bitten wir Sie um die Einhaltung der folgenden Richtlinien bei Ihrem Besuch:

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© ISG FFM, Foto: U. Dettmar
Aktuell

Laufende Ausstellungen

Wieder seit 5. Mai geöffnet. Auf unserer Website bieten wir Ihnen zudem viele digitale Einblicke in unser Archiv und die Sonderausstellung "Bewegte Zeiten"!

Bis 8. November 2020: Bewegte Zeiten: Frankfurt in den 1960er Jahren
Bis 9. Mai 2021: Eberhard Steneberg: Zwischen allen Stühlen
Dauerausstellung: Jörg Ratgeb: Die Wandbilder im Karmeliterkloster

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© Institut für Stadtgeschichte, Foto: Uwe Dettmar
Aktuell

Nutzung der Sammlungsbestände während der Corona-Pandemie

Eine Nutzung ist AB 8. JUNI nach vorheriger Voranmeldung und Bestätigung des Termins möglich.

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© Institut für Stadtgeschichte, Foto: Jutta Zwilling
Aktuell

Institut für Stadtgeschichte

Das Institut für Stadtgeschichte ist eines der bedeutendsten Kommunalarchive Deutschlands und eine der ältesten Kultureinrichtungen der Stadt. Seit dem Jahr 1436 bewahrt es ihr historisches Gedächtnis.

Das Institut hat die Aufgabe, historisch und rechtlich bedeutsame Unterlagen der Stadtverwaltung zu übernehmen und für die Geschichte der Stadt wichtiges Dokumentationsmaterial zu sammeln. In Ausstellungen, Vorträgen, Führungen und Sonderveranstaltungen vermittelt das Institut die Frankfurter Geschichte.

© Die Hesselbachs (HR), ISG FFM, S7ZFR Nr. 20136, Hessischer Rundfunk/Kurt Bethke
Frankfurt erzählt

Als TV noch Fernsehen hieß

12. Oktober 2020, 18:00 Uhr

NACHHOLTERMIN
Begleitprogramm zur Ausstellung „Bewegte Zeiten: Frankfurt in den 1960er Jahren“

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© Hille Perl (Foto: Uwe Arens)
Konzert

HILLE PERL & MURAT COSKUN: Hier und Jetzt

11. Oktober 2020, 15:00 Uhr

Musik von Johann Sebastian Bach, Henry Bishop, Ali Ufki, Michel Godard u.a.
in der Reihe Klosterkonzerte

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© Hille Perl (Foto: Uwe Arens)
Konzert

HILLE PERL & MURAT COSKUN: Hier und Jetzt

11. Oktober 2020, 17:00 Uhr

Musik von Johann Sebastian Bach, Henry Bishop, Ali Ufki, Michel Godard u.a.
in der Reihe Klosterkonzerte

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© Bau A Linie, ISG FFM, S7C Nr. 1998-67461, Klaus Meier-Ude
Vortrag

Frankfurt entscheidet über die „richtige“ Stadtbahn

5. Oktober 2020, 18:00 Uhr

Begleitprogramm zur Ausstellung „Bewegte Zeiten: Frankfurt in den 1960er Jahren“

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© Institut für Stadtgeschichte, Foto: Jutta Zwilling
Aktuell

Institut für Stadtgeschichte am Tag der Deutschen Einheit geschlossen

Am Samstag, 3. Oktober 2020 (Tag der Deutschen Einheit), ist das Institut für Stadtgeschichte geschlossen.

© Eberhard Steneberg „Sommerspiel“ (Ausschnitt), 1964, 113 x 84 cm, privat, Foto: U. Dettmar
Ausstellung

Eberhard Steneberg: Zwischen allen Stühlen

3. Juni 2020 – 9. Mai 2021, Mo–Fr 10–18 Uhr, Sa/So 11–18 Uhr

Ausstellungsort: Karmeliterkloster

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© Ostermarsch 1968 "5 Minuten Minuten Verkehrsruhe für Vietnam" (Foto: K. Meier-Ude, ISG S7Z1968/38)
Ausstellung

Bewegte Zeiten: Frankfurt in den 1960er Jahren

4. Februar 2020 – 18. April 2021, Mo–Fr 10–18 Uhr, Sa/So 11–18 Uhr

Ausstellungsort: Karmeliterkloster

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© Ostermarsch 1968 "5 Minuten Minuten Verkehrsruhe für Vietnam" (Foto: K. Meier-Ude, ISG S7Z1968/38)
Publikation

Bewegte Zeiten

Frankfurt in den 1960er Jahren

Kleine Schriften des Instituts für Stadtgeschichte. Hrsg. von Dr. Evelyn Brockhoff

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Publikation

Das Neue Frankfurt: Exil und Remigration

Eine Großstadtutopie als kulturelles Transfergut

Studien zur Frankfurter Geschichte, Band 67, Hrsg. Evelyn Brockhoff

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© Das Komödienhaus in Frankfurt am Main, erbaut 1782, Gemälde von Peter Woltze, ca. 1902, ISG
Archivschatz

Das Komödienhaus in Frankfurt am Main. Ein Gemälde von Peter Woltze

Kaum eine Debatte wird in Frankfurt seit 2017 so intensiv geführt, wie die um die Zukunft der Städtischen Bühnen. Ein Umzug wäre tatsächlich nicht der erste Ortswechsel. Vor der Erbauung des Schauspielhauses an heutiger Stelle fanden Aufführungen im Komödienhaus statt. Ein altes Gemälde vom Komödienhaus befindet sich nun im Besitz des ISG.

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© ISG, Foto: M. Murmann
Archivschatz

Von „Au Backe“ über „Konsequenz“ bis „Zeitlupe“

Im Institut für Stadtgeschichte finden sich knapp 100 verschiedene Frankfurter Schülerzeitungen. Sie sind mal einfacher, mal grafisch professioneller gestaltet und geschrieben von Schülern für Schüler.

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© Robert-Schumann-Haus, Zwickau
Publikation

Clara Schumann

Eine moderne Frau im Frankfurt des 19. Jahrhunderts

Begleitbuch zur Ausstellung

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Publikation

Gesammelt, gehandelt, geraubt

Kunst in Frankfurt und der Region zwischen 1933 und 1945

Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst, Band 78

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Publikation

Handwerkszünfte im spätmittelalterlichen Frankfurt am Main

Familiale, gesellschaftliche und politische Funktionen

Studien zur Frankfurter Geschichte, Band 66, Hrsg. Evelyn Brockhoff

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© ISG
Archivschatz

Auflistung durch die Stadt Frankfurt im Nationalsozialismus „arisierter“ Immobilien vom 11. Juli 1945

Auflistung durch die Stadt Frankfurt im Nationalsozialismus „arisierter“ Immobilien vom 11. Juli 1945

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© ISG
Archivschatz

Nationalsozialistisches Unrecht und „Wiedergutmachung“: Listen der 1933 entlassenen Mitarbeiter der Stadt Frankfurt

1933 wurden aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen mehr als 800 Bedienstete aus der Stadtverwaltung entlassen. Im Rahmen einer Aktenbewertung wurde das „Verzeichnis der wiedergutmachungsberechtigten Bediensteten“ entdeckt und übernommen. Damit liegt nun ein vollständiger Überblick über die entlassenen Personen vor.

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© ISG S7Bo
Archivschatz

Das Frankfurt der Nachkriegszeit in Zehntausenden von Bildern

Mit den Motiven von Mickey Bohnacker erhält die umfangreiche Fotosammlung einen weiteren, breit gefächerten und facettenreichen Bilderschatz. Das Institut für Stadtgeschichte erweitert hiermit seine Bildbestände um rund 200.000 Aufnahmen vom Frankfurt der späten 1940er bis in die 1990er Jahre.

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© ISG/Foto: K. Meier-Ude S7C1998/16295
Publikation

Banker, Bordelle & Bohème

Die Geschichte des Frankfurter Bahnhofsviertels

Begleitbuch zur Ausstellung

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© Institut für Stadtgeschichte, Nachlass Familie von Guaita
Archivschatz

Vom Pomeranzenjungen zum Oberbürgermeister: Der Nachlass der Familie von Guaita

Im Jahre 1660 wurde Francisco Guaita in Frankfurt erstmals als Pomeranzenjunge, also als Händler für Südfrüchte, erwähnt. Jetzt ist der fast 500 Jahre Familiengeschichte umfassende Nachlass der Familie nach einer Schenkung der Erbin erschlossen worden.

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© Institut für Stadtgeschichte
Publikation

Von der Steinzeit bis in die Gegenwart

8.000 Jahre städtebauliche Entwicklung in Frankfurt am Main

Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst, Band 76

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Publikation

Akteure des Neuen Frankfurt

Biografien aus Architektur, Politik und Kultur

Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst, Band 75

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© Institut für Stadtgeschichte
Publikation

UNESCO-Weltdokumentenerbe Goldene Bulle

Symposion und Festakt anlässlich der Überreichung der UNESCO-Urkunde am 8. Dezember 2014

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© Institut für Stadtgeschichte
Publikation

Das Karmeliterkloster in Frankfurt am Main

Geschichte und Kunstdenkmäler

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© Institut für Stadtgeschichte
Publikation

Das Institut für Stadtgeschichte

Seit 1436 das Gedächtnis Frankfurts

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