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Schlaglichter auf die 60er

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Beatlemania und Jugendkultur in den 1960er Jahren

An den Samstagnachmittagen, an denen in den 1960er Jahren die Läden noch nicht geöffnet hatten, war die Frankfurter Hauptwache noch „eine Stätte der Beschaulichkeit“. Doch gegen 17 Uhr kamen die damals so genannten „Frankfurter Beatles“.

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Der Club Voltaire

Ein Ort für geselliges Beisammensein, zum Tanzen, zum die Köpfe Heißreden über Politik und Kultur, das fehlte den jungen Frankfurter*innen. Um Abhilfe zu schaffen, riefen von 20 jungen Menschen im Winter 1962/63 den Club Voltaire ins Leben gerufen. „Frankfurts Jugend schafft sich ein Domizil“ schrieb die Frankfurter Rundschau hierzu (FR 01.12.1962).

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Die Frankfurter Stadtentwicklung

Teil 1: Vom Mittelalter bis 1860

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Die Frankfurter Stadtentwicklung

Teil 2: 1860-1890

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Die Frankfurter Stadtentwicklung

Teil 3: 1890-1914

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Die Frankfurter Stadtentwicklung

Teil 4: 1914-1945

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Die Frankfurter Stadtentwicklung

Teil 5: 1945-1955

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Die Frankfurter Stadtentwicklung

Teil 6: 1955-1965

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Die närrischen Tage

„Helau“ hieß es nach wie vor in der närrischen fünften Jahreszeit. In den Bürgerhäusern gab es verschiedenste Sitzungen mit bekannten Liedern zum Mitsingen und Schunkeln, deren Texte in den Programmheften, neben viel Werbung der ortsansässigen Händler und Handwerker, abgedruckt waren.

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Ernst-Reuter-Schule

Die 1963 gegründete Nordwestschule, die 1968 in Ernst-Reuter-Schule umbenannt wurde, war zu ihrer Zeit ein Phänomen in Hessen. Etliche Schulreformen prägten die damals konservative Schullandschaft, weshalb die erste integrierte Gesamtschule Hessens viel mediale Präsenz erzeugte.

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Frankfurter „Schweinereien“: Schweinehaltung in der Altstadt

Luftverschmutzung und Lärmbelästigung kannten die Frankfurter schon im Mittelalter: Zwar keinen Smog oder Lärm des Straßenverkehrs, aber das Hämmern und Sägen der Handwerker sowie die Fuhrwerke sorgte für einen gewissen Lärmpegel, und es herrschte ein für unsere Nasen unbeschreiblicher Gestank.

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Frankfurter Kochbuch

Neben der großen Politik gab es in diesem bewegten Jahrzehnt natürlich ganz praktische und häusliche Entwicklungen im Alltag. Aber auch alltägliche Quellen bieten einen Einblick in gesellschaftliche Veränderungen. Die beginnende Emanzipation beispielsweise deutet sich in den sich ändernden Titelbildern der Auflagen des „Frankfurter Kochbuchs“ an.

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Frankfurts älteste Urkunde

Die älteste erhaltene Frankfurter Originalurkunde wurde am 2. Dezember 882 in Frankfurt von Kaiser Karl III. dem Dicken (geb. 839, Kaiser 881-887) ausgestellt. Karl war der dritte Sohn des ostfränkischen Königs Ludwigs des Deutschen (gest. 876) und ein Urenkel Karls des Großen (gest. 814).

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Harlans „Unsterbliche Geliebte“ in Frankfurt

Als im März 1951 im Lichtspielhaus Metro im Schwan in Frankfurt die Aufführung des Films „Unsterbliche Geliebte“ angesagt war, rief dies heftige Proteste eines großen Teils der Frankfurter Bevölkerung und zahlreicher Organisationen hervor. Der Grund dafür war der Name des Regisseurs: Veit Harlan.

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Künstlerkeller im Karmeliterkloster

Mit „Pauken und Trompeten, Bier vom Faß, Wein, Sachsenhäuser Calvados, Schmalzbroten und Gulaschsuppe nach Spezialrezept (alles frei)“ [FNP 21.11.1969] wurde im November 1969 das zehnjährige Bestehen des Künstlerkellers im Karmeliterkloster gefeiert.

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Lotterie, Lotto und Losfälscher

Ab dem 17. Jahrhundert nahm die Anzahl der amtlich konzessionierten Lotterie- und Lottounternehmen zu. Schon bald gab es die Formen, die wir von heute kennen, die Klassenlotterie mit abgestuft teuren Losanteilen oder Losen verschiedener Klassen abwärts und das Zahlenlotto, damals als genuesisches Zahlenlotto bekannt. Die Sportwetten folgten später.

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Osterbotschaften in Frankfurter Gemeindebriefen

In der Ausstellung „Bewegte Zeiten: Frankfurt in den 1960er Jahren“ stehen die Ostermärsche als Friedensprojekt im Mittelpunkt, aber Ostern fand in diesen Jahren nicht nur auf der Straße, sondern vor allem auch in den Kirchen statt.

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Prostituiertenmord: Der Fall Matura

Frankfurt durchzogen 1966 tiefe Gräben für die sich im Bau befindliche U-Bahn, zur Anschlusskundgebung der Kongresses „Notstand der Demokratie“ fanden sich 20.000 Personen auf dem Römerberg ein und der Vietnamkrieg dominierte die Debatten. Zu Jahresanfang machte der Mord an der Edelprostituierten Helga Matura Schlagzeilen.

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Schauspiel Frankfurt: Bau der Theaterdoppelanlage

Während heute der Abriss der Theaterdoppelanlage am Willy-Brandt-Platz öffentlich und in der Stadtverordnetenversammlung diskutiert wird, debattierten Stadtverordnete und Bürger*innen in Frankfurt in den 1950ern und 1960ern über den Neubau des Schauspielhauses.

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The Doors auf dem Römerberg

„Light my Fire“ machte Jim Morrison, Ray Manzarek, Robby Krieger und John Densmore 1967 weltberühmt. Die Musiker – bekannt als The Doors – spielten 1968 in Frankfurt ihre einzigen Deutschlandkonzerte in Originalbesetzung in der Kongreßhalle und auf dem Römerberg.

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Währungsreform in Frankfurt am 20. Juni 1948

Vor und bei der Einführung der Deutschen Mark am 20. Juni 1948 in den drei westlichen Besatzungszonen spielte der Frankfurter Raum eine wichtige Rolle.

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Wie die Frankfurter zu ihren Hausnummern kamen

Vor Jahrhunderten, als die Welt überschaubar war und sich diejenigen noch kannten, die an einem Ort zusammen lebten, waren Hausnummern, wie wir Heutigen sie kennen, überflüssig. Wenn die Häuser überhaupt gekennzeichnet waren, trugen sie einen Namen, wie in Frankfurt z. B. der Römer, das hiesige Rathaus. Alle Einwohner wussten, was gemeint war und wo das Gebäude lag.

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Zoogeschichte(n): Aus den Protokollen des Vereins für naturwissenschaftliche Unterhaltung

Der Verein für naturwissenschaftliche Unterhaltung, scherzhaft „Käwwernschachtel“ genannt, existierte in den Jahren 1859 bis 1974. Das umfangreiche Vereinsarchiv beinhaltet die handgeschriebenen Protokollbände seit der Vereinsgründung, Statuten, Mitgliederlisten, Fotos sowie die selbst geschriebenen Theaterstücke und ist in der Archivdatenbank des Instituts verzeichnet und einsehbar.

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