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8 Treffer für +Robert* vom* +Scheidt* in Stadtchronik

Stadtchronik

  1. 12.9.1937, 40jähriges Bühnenjubiläum des Opernsängers (Bass-Buffo) Robert Scheidt (1881-1964), 1897 Debüt am Kölner Opernhaus, von 1912 bis 1940 Mitglied des Ensembles der Frankfurter Oper. Anlässlich seines 40jährigen Bühnenjubiläums, das zugleich sein 25jähriges Frankfurter Bühnenjubiläum ist, wird noch einmal eine Festaufführung der „Meistersinger von Nürnberg“ von Richard Wagner mit Scheidt gegeben.
  2. 16.4.1941, 60. Geburtstag des Opernsängers Robert vom Scheidt, genannt Bobby (1881-1964), von 1912 bis 1940 Mitglied des Ensembles der Frankfurter Oper (Bariton).
  3. 16.4.1956, Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main ernennt den Opernsänger im Ruhestand Robert von Scheidt, gen. Bobby, anlässlich seines 75. Geburtstages zum Ehrenmitglied der Städtischen Bühnen.
  4. 2.12.1934, Jubiläums-Festkonzert des Philharmonischen Vereins unter Mitwirkung des Opernsängers Robert von Scheidt (1881-1964), von 1912 bis 1940 Mitglied des Ensembles der Frankfurter Oper, und 400 Sängern und Sängerinnen befreundeter Vereine.
  5. 29.5.1922, 25jähriges Bühnenjubiläum des Opernsängers Robert vom Scheidt, gen. Bobby (1881-1964), 1897 Debüt als Bass-Buffo am Kölner Opernhaus, mit einer Aufführung von Richard Wagners Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“ im Opernhaus.
  6. 16.4.1961, Der Opernsänger Robert vom Scheidt (1881-1964), von 1912 bis zu seinem Bühnenabschied 1940 Mitglied des Ensembles der Frankfurter Oper, seit 1956 Ehrenmitglied der Städtischen Bühnen Frankfurt am Main, erhält anlässlich seines 80. Geburtstages die Goethe-Plakette des Landes Hessen.
  7. 12.10.1918, Liederabend mit Magda Spiegel (1887-1944 Vernichtungslager Auschwitz), seit 1917 erste Altistin an der Frankfurter Oper, und Robert vom Scheidt (1881-1964), seit 1912 Ensemblemitglied der Frankfurter Oper, im Saal der Frankfurt-Loge.
  8. 30.1.1933, Im Opernhaus wird Hitlers Lieblingskomponist, Richard Wagner, mit seiner Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“ mit dem Heldentenor Robert vom Scheidt (1881-1964) aufgeführt, der die Arie „Verachten wir die Meister nicht“ mit Hitlergruß vorträgt. Der jüdische Generalmusikdirektor Hans-Wilhelm Steinberg (1899-1978) dirigiert dort zum letzten Mal.