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16 Treffer für B* in Archivschätze
Archivschätze
- Von „Au Backe“ über „Konsequenz“ bis „Zeitlupe“, Im Institut für Stadtgeschichte finden sich knapp 100 verschiedene Frankfurter Schülerzeitungen. Sie sind mal einfacher, mal grafisch professioneller gestaltet und geschrieben von Schülern für Schüler.
- Die Frankfurter Himalaya Expedition 1955, Nach der Erstbesteigung des Mount Everest fanden sich fünf erfahrene Mitglieder der Frankfurter Sektion des Deutschen Alpenvereins zusammen, um selbst den Fuß auf einen der höchsten Gipfel des bisher kaum erschlossenen Himalaya-Gebirges zu setzen.
- Das Frankfurter Waldstadion: Umbau zum zweitgrößten deutschen Stadion 1953, Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Frankfurter Waldstadion im Zuge eines Komplettumbaus zeitweise zweitgrößtes Stadion in der Bundesrepublik Deutschland.
- Frühe Marktforschung und historische Unterlagen: Der Bestand "Amerika Haus", Nach dem 2. Weltkrieg strebte die amerikanische Besatzungsmacht die Umerziehung der vom Nationalsozialismus geprägten Bevölkerung und die Vermittlung demokratischer Werte durch kulturelle Angebote an. Zu diesem Zweck erhielt die deutsche Bevölkerung Zugang zu den für die amerikanischen Soldaten eingerichteten Amerika-Häusern, die mit ihren Bibliotheken und kulturellen Veranstaltungen das Bild der USA im Ausland positiv formen sollten und Informationen über die USA als Wirtschafts- und Kulturmacht verbreiteten.
- Digitales aus dem Mittelalter. Das Frankfurter UNESCO-Weltdokumentenerbe „Goldene Bulle“ wird multimedial präsentiert, Seit dem Jahr 2013 ist mit der Goldenen Bulle Kaiser Karls IV. (1356) das zentrale Verfassungsdokument des Heiligen Römischen Reiches in die Liste des UNESCO-Weltdokumentenerbes aufgenommen. Damit war die Verpflichtung verbunden, solche herausragenden historischen und kulturellen Quellen der Öffentlichkeit digital zugänglich zu machen. Im Foyer des Instituts für Stadtgeschichte ist nun die Goldene Bulle per Medienstation multimedial zu erleben.
- Theater, Theater, der Vorhang geht auf - Programmhefte des Schumanntheaters 1906-1943, Das Schumanntheater zählte zu den angesehensten und prächtigsten Theatern der 1920er und 30er Jahre. Die Bibliothek des Instituts für Stadtgeschichte bewahrt die Programmhefte.
- Das Frankfurt der Nachkriegszeit in Zehntausenden von Bildern, Mit den Motiven von Mickey Bohnacker erhält die umfangreiche Fotosammlung einen weiteren, breit gefächerten und facettenreichen Bilderschatz. Das Institut für Stadtgeschichte erweitert hiermit seine Bildbestände um rund 200.000 Aufnahmen vom Frankfurt der späten 1940er bis in die 1990er Jahre.
- Das Komödienhaus in Frankfurt am Main. Ein Gemälde von Peter Woltze, Kaum eine Debatte wird in Frankfurt seit 2017 so intensiv geführt, wie die um die Zukunft der Städtischen Bühnen. Ein Umzug wäre tatsächlich nicht der erste Ortswechsel. Vor der Erbauung des Schauspielhauses an heutiger Stelle fanden Aufführungen im Komödienhaus statt. Ein altes Gemälde vom Komödienhaus befindet sich nun im Besitz des ISG.
- Vor 150 Jahren: Die Protokollbücher der Frankfurter Bank und die preußische Annexion Frankfurts 1866, In vier Protokollbänden der Frankfurter Bank geht es im Wesentlichen um die Ausgestaltung der Statuten, das Wechselrecht, die Girotätigkeit für den Handelsstand, die Erhöhung oder Senkung des Diskontsatzes zur Regulierung des umlaufenden Geldes oder die Herausgabe von Obligationen.
- Neuzugang: Archiv der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, Goethe, Darwin und Rüppell ziehen um: Das Institut für Stadtgeschichte konnte vor kurzem einen bedeutenden Neuzugang zu seinen Beständen verzeichnen. Mit dem Archiv der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung hat eine der weltweit größten Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Biologie bzw. Biodiversität ihr historisches Archiv in die Obhut des Instituts übergeben.
- Frankfurter Stadtchronik, Das Institut für Stadtgeschichte präsentiert auf seiner Webseite die vorerst 127 Jahre umfassende Chronik Frankfurts. Sie bietet einen detaillierten Überblick über die bedeutendsten und bemerkenswertesten Ereignisse in den vergangenen Jahrzehnten mainstädtischer Geschichte.
- Karl Gustav Schmitt – Komponist der Nationalhymne von Tonga, Vor einigen Tagen hat Bundestagspräsident Norbert Lammert im Rahmen einer Reise in den Pazifik auch den Inselstaat Tonga besucht und ein Gastgeschenk überreicht, an dessen Entstehen auch das ISG beteiligt war. Es handelt sich um ein Faksimile des Geburtseintrages des aus Frankfurt stammenden Karl Gustav Schmitt (1837-1900) – Komponist der Nationalhymne von Tonga!
- Auflistung durch die Stadt Frankfurt im Nationalsozialismus „arisierter“ Immobilien vom 11. Juli 1945, Auflistung durch die Stadt Frankfurt im Nationalsozialismus „arisierter“ Immobilien vom 11. Juli 1945
- Nationalsozialistisches Unrecht und „Wiedergutmachung“: Listen der 1933 entlassenen Mitarbeiter der Stadt Frankfurt, 1933 wurden aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen mehr als 800 Bedienstete aus der Stadtverwaltung entlassen. Im Rahmen einer Aktenbewertung wurde das „Verzeichnis der wiedergutmachungsberechtigten Bediensteten“ entdeckt und übernommen. Damit liegt nun ein vollständiger Überblick über die entlassenen Personen vor.
- Vom Pomeranzenjungen zum Oberbürgermeister: Der Nachlass der Familie von Guaita, Im Jahre 1660 wurde Francisco Guaita in Frankfurt erstmals als Pomeranzenjunge, also als Händler für Südfrüchte, erwähnt. Jetzt ist der fast 500 Jahre Familiengeschichte umfassende Nachlass der Familie nach einer Schenkung der Erbin erschlossen worden.
- Vermächtnis Trinkhalle – Wie die Frankfurter Familie Jöst das Stadtbild prägte, Fast jeder Frankfurter hat schon von ihnen gehört oder war selbst Kunde in einem Wasserhäuschen. Auswärtige kennen sie eher als Trinkhallen oder Kioske. Sie prägen noch heute das Stadtbild. Der Ursprung dieser kleinen Häuschen ist im 19. Jahrhundert zu finden.