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74 Treffer für niederursel in Stadtchronik
Stadtchronik
- 4.2.1898, Gründung der Turngemeinde Niederursel 1898 – heute: Turn- und Sportgemeinschaft (TSG) Nordwest 1898 [Niederursel, seit 1910 ein Stadtteil von Frankfurt am Main].
- 8.6.2001, „Tag der Bioethik“ im Biozentrum Niederursel.
- 4.2.1960, Einweihung der neuen Volksschule in Niederursel.
- 28.9.1965, Einweihung des Erweiterungsbaues der Grundschule Niederursel.
- 6.6.2011, Eröffnung des Waldorf-Kindergartens in Niederursel.
- 4.2.1998, 100jähriges Jubiläum der Turngemeinde (TG) Niederursel 1898.
- 5.3.1932, In der Nacht wird der jüdische Friedhof in Niederursel geschändet.
- 5.11.1950, Glockenweihe der evangelischen Gustav-Adolf-Gemeinde in Niederursel.
- 10.10.1959, Feier anlässlich des 40jährigen Jubiläums des Sportvereins Niederursel.
- 25.2.1964, In Niederursel findet die erste Bürgerversammlung der Nordweststädter statt.
- 12.3.2005, Offizielle Eröffnung der Krabbelstube „Wiegestube Sonnenschein“ des „Hof 53“ in Niederursel.
- 13.3.2010, Eröffnung des neuen Cafés im Familienzentrum „Hof“ im Stadtteil Niederursel.
- 29.4.2015, Feierliche Eröffnung des Erweiterungsbaus der Europäischen Schule in Niederursel.
- 9.6.1928–11.6.1928, Feierlichkeiten anlässlich des 25jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Niederursel.
- 18.5.1946, Wiedereröffnung der 320 Meter langen Autobahnbrücke zwischen Oberursel und Niederursel.
- 6.6.1953–8.6.1953, Feiern anlässlich des 50jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Niederursel.
- 26.3.1978–1.4.1978, Festwoche anlässlich des 50. Jubiläums der Gustav-Adolf-Kirche Niederursel.
- 22.10.1979, Bei einem Brand in einer Kfz-Werkstatt in Niederursel entsteht ein Schaden von 120.000.- DM.
- 5.3.1994, Feier anlässlich des 20jährigen Jubiläums der anthroposophischen Bildungsstätte „der hof“ in Niederursel.
- 24.5.2003–25.5.2003, Feierlichkeiten anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Niederursel.
- 30.6.2007–1.7.2007, Feierlichkeiten anlässlich des 200. Geburtstages des Apfelweinlokals „Zum lahmen Esel“ in Niederursel.
- 28.5.1929, Offizielle Eröffnung der ersten Frankfurter Pavillon-Schule, die Grundschule in Niederursel.
- 18.10.1972–25.11.1972, Ausstellung mit Bildern von Georg Baselitz in der Galerie Dorothea Loehr in Alt-Niederursel.
- 23.3.1999, Richtfest für 80 neue Altenwohnungen des St. Katharinen- und Weißfrauenstifts in der Kreuzerhohl im Stadtteil Niederursel.
- 4.3.2007, Eröffnung eines Fitnessstudios der Turn- und Sportgemeinde (TSG) Nordwest 1898 in Niederursel.
- 24.5.2014, Offizielle Eröffnung der neuen Fitnessanlage im Martin-Luther-Park in Niederursel.
- 20.3.1987, Ein Brand in der Heinrich-Kromer-Schule in Niederursel verursacht einen Schaden von rund 200.000.- DM.
- 17.2.1989, Bei einem abendlichen Überfall auf die Filiale eines Lebensmittelgeschäftes in Alt-Niederursel erbeuten die Täter 28.000.- DM.
- 24.6.2009–27.6.2009, Festwoche der Ernst-Reuter-Schulen I und II in Niederursel anlässlich ihres 40jährigen Bestehens.
- 23.12.2011, Tod des Stadtteilhistorikers und Pressewartes des Bürgervereins Niederursel-Nordweststadt Theo Dechert im Alter von 76 Jahren.
- 5.3.2015, Eröffnung einer stationären Jugendhilfeeinrichtung für Kinder durch den Evangelischen Regionalverband in Niederursel.
- 28.11.2015, Festkonzert anlässlich des 30jährigen Bestehens des Posaunenchors der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde in Niederursel.
- 28.11.1934, Beim Brand von Scheune und Stallungen eines Landwirts in Niederursel entsteht hoher Sachschaden.
- 8.4.1928, Feierliche Einweihung der neuen evangelisch-lutherischen Gustav-Adolf-Kirche im Stadtteil Niederursel.
- 8.11.1958, Feier anlässlich des 100jährigen Jubiläums des Niederurseler Spar- und Darlehenskassenvereins in der neuen Turnhalle von Niederursel.
- 21.8.1992, Eröffnung eines Wohnheims der Praunheimer Werkstätten für geistig und mehrfach behinderte Menschen in Niederursel.
- 1.3.1998, Akademische Feier anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Turngemeinde (TG) Niederursel 1898 in der Vereinsturnhalle, Weißkirchener Weg.
- 20.12.2003, Beim Überfall auf einen Supermarkt in Niederursel, Thomas-Mann-Straße, erbeuten die Täter 19.000.- €.
- 15.4.2011, Feier anlässlich des 20jährigen Jubiläums des Schultheater-Studios in der Ernst-Reuter-Schule II in Niederursel.
- 31.1.2014, Richtfest für die gemeinsame Kindertagesstätte der Evangelischen Kirchengemeinden Dietrich-Bonhoeffer und Niederursel im Stadtteil Heddernheim.
- 5.11.1942, Sitzung der Gemeinderäte: Erwerb von jüdischen Friedhöfen in den Stadtteilen Rödelheim, Heddernheim und Niederursel, Tätigkeitsbericht der Ratsherren.
- 13.3.1981–21.3.1981, Messe alternativer Betriebe und Gruppen des Dachverbandes „POVO – politisch-offensive Vertriebsorganisationen“ bei der Arbeiterselbsthilfe ASH in Niederursel.
- 22.11.1993, Start eines Modellversuchs im Stadtteil Niederursel: Müllwagen werden zu „Info-Mobilen“ und Müllmänner zu Abfallberatern.
- 8.11.2004, Am Abend wird ein 37jähriger Mann im Stadtteil Niederursel von einer U-Bahn erfasst und tödlich verletzt.
- 16.12.1990, Unachtsamer Umgang mit Adventskerzen führt zur Zerstörung des Fachwerkhauses Alt-Niederursel 5. Der Schaden wird auf mehrere hunderttausend DM geschätzt.
- 20.1.1992, Offizielle Eröffnung des neuen Domizils der Außenhandelskammer von Hongkong, dem Hong Kong Trade Development Council (HKTDC), in Niederursel.
- 26.11.1994, Die Freiwillige Feuerwehr Niederursel feiert die Fertigstellung ihres neuen Gerätehauses am Weißkirchener Weg/Ecke Gerhart-Hauptmann-Ring.
- 11.11.2013, Grundsteinlegung für eine gemeinsames Gemeindehaus der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde und der Evangelischen Kirchengemeinde Niederursel an der Thomas-Mann-Straße.
- 1.4.1987, 350 Berufsschüler müssen bis heute die Bornheimer Dependance der Bethmannschule in der Günthersburgschule räumen und in die Heinrich-Kromer-Schule nach Niederursel ziehen.
- 20.2.2008, Auch in der Nordweststadt und in Niederursel ist ab heute das Radfahren in fast allen Einbahnstraßen der Tempo-30-Zonen gegen die Auto-Fahrtrichtung erlaubt.
- 24.5.2013–25.5.2013, Feierlichkeiten (Schulfest und Festakt) anlässlich des 50jährigen Jubiläums von Hessens erster Sonderschule, die Mosaikschule in Niederursel – 1962 als Förderschule für geistige Entwicklung gegründet.
- 17.6.1987, Beim Brand in einer Scheune in Niederursel, Obermühlgasse 7, entsteht ein geschätzter Schaden von einer Million DM.
- 15.10.1984, Noch vor den Feierlichkeiten zum 70. Geburtstag der Johann Wolfgang Goethe-Universität erhält die Hochschule von der hessischen Wissenschaftsministerin Vera Rüdiger die Genehmigung für den weiteren Ausbau in Niederursel.
- 13.3.1987, Schüler und der Großteil des Lehrerkollegiums der Bethmann-Berufschule protestieren vor dem Städtischen Schulamt gegen den Umzug von der Dependance Günthersburgschule in die Heinrich-Kromer-Schule nach Niederursel.
- 14.4.1942, Bei einem Großfeuer im Vorort Niederursel werden zwei Scheunen mit Futtervorräten und Gerätschaften zerstört. Der Sachschaden ist erheblich. Die Feuerschutzpolizei ist viele Stunden mit Lösch- und Aufräumungsarbeiten beschäftigt.
- 8.6.1961, Sitzung der Stadtverordnetenversammlung: Die Stadtverordneten beschließen den sofortigen Beginn des Aufbaues der zwischen Heddernheim, Niederursel und Praunheim projektierten Nordweststadt auf einem 161 Hektar großen Terrain für 45.000 Menschen.
- 5.4.1993, Ein Kurzschluss im Umspannwerk West schneidet am Nachmittag für eine halbe Stunde rund 90.000 Einwohner und knapp 28.000 Arbeitnehmer zwischen Rödelheim und Berkersheim, Niederursel und Eschersheim von der Stromversorgung ab.
- 1.4.2010, 100jähriges Jubiläum der Eingemeindung der elf Städte Bonames, Berkersheim, Eckenheim, Eschersheim, Ginnheim, Hausen, Heddernheim, Niederursel, Praunheim, Preungesheim, Rödelheim nach Frankfurt am Main.
- 5.5.1997, In der konstituierenden Sitzung des Ortsbeirats 8 (Heddernheim, Niederursel, Nordweststadt) kommt es zur ersten schwarz-grünen Kooperation in einem Frankfurter Ortsbeirat. CDU und Bündnisgrüne wählen den CDU-Kandidaten zum neuen Ortsvorsteher.
- 8.11.1979, Der Universitäts-Haushaltsausschuss billigt das Konzept für den Universitätsausbau. Danach sollen die Geisteswissenschaften im Uni-Kernbereich bleiben und in Niederursel Neubauten für die Bereiche Informatik, Psychologie, Geowissenschaft, Pharmazie, Lebensmittelchemie und Biochemie entstehen.
- 16.8.2009, Zweites schweres Unwetter in Frankfurt am Main innerhalb von einer Woche: Betroffen sind vor allem der Westen und Norden der Stadt. Eine Gewitterböe zerstört den Dachstuhl der Seniorenwohnanlage des St. Katharinen- und Weißfrauenstiftes in Niederursel.
- 6.2.1909, Vertrag der Stadt Frankfurt am Main mit den Gemeinden Berkersheim, Bonames, Eckenheim, Niederursel und Preungesheim betreffend die Eingemeindung mit Frankfurt am Main.
- 9.8.1927, Sitzung der Stadtverordnetenversammlung im Bürgersaal des Rathauses: Tagesordnung: Errichtung eines Ehrenmals für die Gefallenen im Ersten Weltkrieg auf dem Hauptfriedhof, Ankauf von Grundstücken in den Gemarkungen Frankfurt am Main und Niederursel, Mehrheitliches Votum für die Aufrechterhaltung der Frankfurter Simultanschule.
- 25.5.1994, Mit einer Feier begehen mehrere hundert Bürger, unter ihnen auch Oberbürgermeister Andreas von Schoeler und Hessens Wirtschaftsminister Lothar Klemm, die Eröffnung der 2,6 Kilometer langen und 32 Millionen DM teueren Ortsumgehung Niederursel.
- 19.11.1962, Einstimmig beschließt der Magistrat, die Naturwissenschaftliche Fakultät der Johann Wolfgang Goethe-Universität nicht, wie bisher geplant, auf dem Kleingartengelände der Ginnheimer Höhe zu bauen, sondern auf einem Gelände nördlich von Niederursel, nahe der Autobahn nach Kassel
- 1.4.1910, Eingemeindungen von insgesamt elf Ortschaften des Landkreises Frankfurt am Main (heute: nördliche Stadtteile): Berkersheim, Bonames, Eckenheim, Eschersheim, Ginnheim, Hausen, Heddernheim, Niederursel, Praunheim, Preungesheim und Rödelheim. Damit erhöht sich die Zahl der Frankfurter Bürger auf über 400.000.
- 11.3.2007, Die Gaststätte „Zum lahmen Esel“ in Niederursel besteht seit 200 Jahren. Aus diesem feierlichen Anlass stellt sich der Wirt Thomas Metzmacher noch einmal selber an den Herd. Aufgeführt wird der Schwank „Tante Annas letzter Wille“, ein Drama in fünf Akten, gegeben vom Frankfurter Ensemble.
- 30.11.1942, Sog. Zweiter „Judenvertrag“ zwischen der Stadt Frankfurt am Main und der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland betr. Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main über den Erwerb von bebauten Liegenschaften (vor allem im Röderbergweg) und von jüdischen Begräbnisstätten in den Stadtteilen Rödelheim, Heddernheim und Niederursel.
- 1.1.1933, Auf Verfügung des Regierungspräsidenten erfolgt mit Wirkung vom heutigen Tag eine Neuordnung der Standesamtsbezirke der ehemaligen Vororte. Die Standesamtsbezirke Bonames, Eckenheim, Eschersheim, Ginnheim, Hausen, Heddernheim, Niederrad, Niederursel, Oberrad, Praunheim, Preungesheim, Rödelheim und Seckbach werden zu einem neuen Standesamtsbezirk Frankfurt am Main VI vereinigt, dessen Amtssitz räumlich mit dem der Standesämter I-V zusammengelegt ist.
- 2.11.1988, Der Präsident der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Professor Klaus Ring, erteilt allen Überlegungen für eine Erweiterung der Naturwissenschaften auf dem VDO-Areal in Bockenheim statt in Niederursel eine Absage. Ring und der hessische Wissenschaftsminister Wolfgang Gerhardt sprechen sich in einer gemeinsamen Erklärung dafür aus, den Ausbau für das Biozentrum am Niederurseler Hang „ohne Zeitverzögerung“ voranzutreiben.
- 27.3.1924, Sitzung der Stadtverordnetenversammlung im Bürgersaal des Rathauses: Tagesordnung: Bauvorhaben der Aktiengesellschaft für kleine Wohnungen. Tausch von städtischem Grabengelände gegen Ackergelände des Heddernheimer Kupferwerks und der Süddeutschen Kabelwerke AG in der Gemarkung Niederursel, Austausch von Grundstücken in der Niederräder Gemarkung. Errichtung von Wohngebäuden seitens der Gemeinnützigen Siedlungs-Genossenschaft „Heimatfriede“, Frankfurt am Main-Rödelheim, auf den Grundstücken Hausener Weg 2-30 sowie Bewilligung von finanziellen Mitteln für die Errichtung einer Filteranlage für die Frauenschwimmhalle im städtischen Schwimmbad.
- 1.1.1989, Ein missglückter Brandanschlag auf das 9. Polizeirevier in Sachsenhausen und zwei gefährliche Brände in Niederursel und im Nordend, bei denen eine junge Frau ums Leben kommt und viele Menschen evakuiert werden müssen, sorgen bei Feuerwehr und Polizei für eine unruhige Silvesternacht. Des Weiteren ertrinken bei einem Unfall auf der Alten Brücke, in dessen Verlauf ein Pkw nach einer Kollision mit einem entgegenkommen Auto das Brückengeländer durchbricht und in den Main stürzt, zwei junge Männer.
- 11.1.1962, Die Bundesgartenschau 1969 gehört Frankfurt am Main. Ein Vertrag der Stadt Frankfurt am Main mit dem Zentralverband der Deutschen Gemüse-, Obst- und Gartenbauverbände garantiert die auf einem 60 Hektar großen Gelände geplante und begehrte Ausstellung. Das Kernstück des Geländes soll zwischen dem Ginnheimer Wäldchen und Hausen liegen und zur Nidda hin einen Grünzug erhalten, der das Flussbett etwa in Höhe des Praunheimer Wehrs erreicht. Durch die Anlagen der Bundesgartenschau entsteht dann für die Mainstadt eine Grünverbindung, die von der bis dahin fertiggestellten Nordweststadt zwischen Heddernheim, Praunheim und Niederursel bis an den Grüneburgpark reicht. Infolge knapper städtischer Finanzen und der Notwendigkeit, große Ausgaben zu reduzieren, wird die fest eingeplante Bundesgartenschau 1965 schließlich abgesagt.
- 17.3.1945, General Dwight D. Eisenhower erklärt in einem Flugblatt in deutscher, französischer, tschechischer, polnischer und italienischer Sprache Frankfurt am Main zur „Todeszone“: „Ihr wohnt in einem der wichtigsten Kriegsindustriegebiete Deutschlands. Die Kriegsindustrien Frankfurts und Mannheim-Ludwigshafens werden von jetzt ab einem erbarmungslosen Bombardement ausgesetzt. Es ist aber nicht das Ziel der Alliierten, das deutsche Volk zu vernichten. Vernichtet werden soll die deutsche Kriegsmaschine. – Stadtkern Frankfurt am Main einschließlich folgender Vororte: Heddernheim, Eschersheim, Eckenheim, Ginnheim, Preungesheim, Seckbach, Fechenheim, Bürgel, Offenbach, Oberrad, Niederursel, Griesheim, Rödelheim, Hausen, Praunheim – sind jetzt Kampfzonen. An alle Bewohner dieser namentlich aufgeführten Gebiete ergeht hiermit die Aufforderung, sich selbst und ihre Familien unverzüglich außerhalb der Kampfzone in Sicherheit zu bringen. Besonders wird darauf hingewiesen, dass in den oben genannten Gebieten von nun an weder Bunker noch Unterstände Sicherheit gewähren können. Euer Leben hängt von der sofortigen Ausführung dieser Anweisung ab. Handelt sofort! Heraus aus der Gefahrenzone! Heraus aus dem Krieg!“