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Aktuelles
Ansprechpartner
- Dr. Barbara Hammes, Retrokonversion / Digitalisierung 069 212-45195 info.amt47@stadt-frankfurt.de
- Dr. Michael Matthäus, Leitung Alte Abteilung - Städtische Überlieferung bis 1868 069 212-37042 info.amt47@stadt-frankfurt.de
- Kevin Bätzel, Überlieferung der Ämter und städt. Körperschaften 069 212-34934 info.amt47@stadt-frankfurt.de
- Manfred Bauer, Digitalisierungswerkstatt 069 212-35216 info.amt47@stadt-frankfurt.de
- Dr. Thomas Bauer, Zeitgeschichte / Redaktion www.frankfurt1933-1945.de 069 212-38241 info.amt47@stadt-frankfurt.de
- Eliza Becker, Überlieferung der Ämter und städt. Körperschaften 069 212-41742 info.amt47@stadt-frankfurt.de
- z.Zt. nicht besetzt, Leitung Abteilung Zeitgeschichte und Gedenken info.amt47@stadt-frankfurt.de
- z.Zt. nicht besetzt, Leitung Neue Abteilung - Städtische Überlieferung ab 1868
- z.Zt. nicht besetzt, Leitung Abteilung Public Relations
- Dr. Thomas Brüggemann, Bibliothek 069 212-48391 bibliothek.amt47@stadt-frankfurt.de
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Archivschätze
- Von „Au Backe“ über „Konsequenz“ bis „Zeitlupe“, Im Institut für Stadtgeschichte finden sich knapp 100 verschiedene Frankfurter Schülerzeitungen. Sie sind mal einfacher, mal grafisch professioneller gestaltet und geschrieben von Schülern für Schüler.
- Frühe Marktforschung und historische Unterlagen: Der Bestand "Amerika Haus", Nach dem 2. Weltkrieg strebte die amerikanische Besatzungsmacht die Umerziehung der vom Nationalsozialismus geprägten Bevölkerung und die Vermittlung demokratischer Werte durch kulturelle Angebote an. Zu diesem Zweck erhielt die deutsche Bevölkerung Zugang zu den für die amerikanischen Soldaten eingerichteten Amerika-Häusern, die mit ihren Bibliotheken und kulturellen Veranstaltungen das Bild der USA im Ausland positiv formen sollten und Informationen über die USA als Wirtschafts- und Kulturmacht verbreiteten.
- Theater, Theater, der Vorhang geht auf - Programmhefte des Schumanntheaters 1906-1943, Das Schumanntheater zählte zu den angesehensten und prächtigsten Theatern der 1920er und 30er Jahre. Die Bibliothek des Instituts für Stadtgeschichte bewahrt die Programmhefte.
- Das Frankfurt der Nachkriegszeit in Zehntausenden von Bildern, Mit den Motiven von Mickey Bohnacker erhält die umfangreiche Fotosammlung einen weiteren, breit gefächerten und facettenreichen Bilderschatz. Das Institut für Stadtgeschichte erweitert hiermit seine Bildbestände um rund 200.000 Aufnahmen vom Frankfurt der späten 1940er bis in die 1990er Jahre.
- Das Komödienhaus in Frankfurt am Main. Ein Gemälde von Peter Woltze, Kaum eine Debatte wird in Frankfurt seit 2017 so intensiv geführt, wie die um die Zukunft der Städtischen Bühnen. Ein Umzug wäre tatsächlich nicht der erste Ortswechsel. Vor der Erbauung des Schauspielhauses an heutiger Stelle fanden Aufführungen im Komödienhaus statt. Ein altes Gemälde vom Komödienhaus befindet sich nun im Besitz des ISG.
- Vor 150 Jahren: Die Protokollbücher der Frankfurter Bank und die preußische Annexion Frankfurts 1866, In vier Protokollbänden der Frankfurter Bank geht es im Wesentlichen um die Ausgestaltung der Statuten, das Wechselrecht, die Girotätigkeit für den Handelsstand, die Erhöhung oder Senkung des Diskontsatzes zur Regulierung des umlaufenden Geldes oder die Herausgabe von Obligationen.
- Neuzugang: Archiv der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, Goethe, Darwin und Rüppell ziehen um: Das Institut für Stadtgeschichte konnte vor kurzem einen bedeutenden Neuzugang zu seinen Beständen verzeichnen. Mit dem Archiv der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung hat eine der weltweit größten Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Biologie bzw. Biodiversität ihr historisches Archiv in die Obhut des Instituts übergeben.
- Frankfurter Stadtchronik, Das Institut für Stadtgeschichte präsentiert auf seiner Webseite die vorerst 127 Jahre umfassende Chronik Frankfurts. Sie bietet einen detaillierten Überblick über die bedeutendsten und bemerkenswertesten Ereignisse in den vergangenen Jahrzehnten mainstädtischer Geschichte.
- Karl Gustav Schmitt – Komponist der Nationalhymne von Tonga, Vor einigen Tagen hat Bundestagspräsident Norbert Lammert im Rahmen einer Reise in den Pazifik auch den Inselstaat Tonga besucht und ein Gastgeschenk überreicht, an dessen Entstehen auch das ISG beteiligt war. Es handelt sich um ein Faksimile des Geburtseintrages des aus Frankfurt stammenden Karl Gustav Schmitt (1837-1900) – Komponist der Nationalhymne von Tonga!
- Die Frankfurter Himalaya Expedition 1955, Nach der Erstbesteigung des Mount Everest fanden sich fünf erfahrene Mitglieder der Frankfurter Sektion des Deutschen Alpenvereins zusammen, um selbst den Fuß auf einen der höchsten Gipfel des bisher kaum erschlossenen Himalaya-Gebirges zu setzen.
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Bestände
- Nach 1909 gebildete Pertinenzbestände, Bestandsname: Epitaphienbücher Laufzeit: (1238)-1928 Bestandsumfang: 13 Nummern, 0,75 Rm. Findmittel: Rep. 545. Literaturhinweise: Bund, Konrad: Findbuch der Epitaphienbücher (1238) -1928 und der...
- Marktbetriebe, Bestandsname: Marktbetriebe Laufzeit: 1934-1991 Institutionsgeschichte: Mit öffentlichen Märkten entwickelte sich in Frankfurt eine Marktaufsicht, die auch Marktordnungen erließ. Mit der...
- Sport- und Badeamt, Bestandsname: Sport- und Badeamt Laufzeit: 1894-2003 Institutionsgeschichte: 1894 beschloss die Stadtverordnetenversammlung die Einsetzung einer gemischten Deputation zur Verwaltung der städtischen...
- Statistisches Amt und Wahlamt, Bestandsname: Statistisches Amt und Wahlamt Laufzeit: ca. 1840-1950, 1972-1987 Institutionsgeschichte: Mit dem Beitritt der Freien Stadt Frankfurt zum Deutschen Zollverein...
- Verkehrsamt, Bestandsname: Verkehrsamt Laufzeit: 1934, 1949-1985 Institionsgeschichte: Als Beginn des Verkehrsamtes kann der 15. Dezember 1919 betrachtet werden, als der Magistrat...
- Bauverwaltungsamt, Bestandsname: Bauverwaltungsamt Laufzeit: 1955-1999 Institutionsgeschichte: Das Bauverwaltungsamt begleitet die Tätigkeit sämtlicher Ämter des Baudezernats. Aufgabe des Amtes ist die Koordinierung...
- Postkarten- und Leporellensammlung, Eine Postkartensammlung und eine Leporellosammlung existieren seit den 1960er Jahren im Institut für Stadtgeschichte. Beide Sammlungen bestehen derzeit...
- Zollwesen, Bestandsname: Deutscher Zollverein: Zollvereinsprotokolle Laufzeit: 1836-1863 Institutionsgeschichte: Am 2. Januar 1836 trat die freie Stadt Frankfurt dem 1834 gegründeten Deutschen...
- St. Leonhardsstift, Friedrich II. schenkte 1219 den Frankfurter Bürgern ein zwischen Mainufer und ehem. Kornmarkt gelegenes Grundstück zum Bau einer...
- Weißfrauenkloster, Bestandsname: Weißfrauenkloster: Urkunden 1228-1577 Laufzeit: 1228-1577 Institutionsgeschichte: 1227 begründete der Papst den Orden der „Büßenden Schwestern der hl. Magdalena“, in...
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Podcasts
- Was geschah mit Robert B.?, Folge 3: Das Erbe des Robert B.
- Audioguide: Wandbilder im Karmeliterkloster, Teil 6: Beschneidung Jesu
- Sozialistengesetze und Sozialgesetzgebung unter Bismarck
- Audioguide: Wandbilder im Karmeliterkloster, Teil 10: Bethlehemitischer Kindermord
- Audioguide: Wandbilder im Karmeliterkloster, Teil 2: Bildprogramm im Kreuzgang
- Was geschah mit Robert B.?, Folge 2: Die Wiener Gegenrevolution und der 9. November
Publikationen
- Franziska Kiermeier, Maike Brüggen, Evelyn Brockhoff (Hrsg.): Kulturgüter, Provenienzen und Restitution: Objektgeschichten aus Frankfurter Museen, Sammlungen und Bibliotheken, Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst, Band 79 (Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst)
- Helmut Nordmeyer: Rundgang durch das alte Frankfurt-Sachsenhausen (Bildbände/Monographien)
- Dieter Rebentisch und Evelyn Hils-Brockhoff (Hrsg.): Städtische Lebenswelten, Herrschaft und Gesellschaftsordnung hinter den Mauern der Reichsstadt Frankfurt am Main von der Frühen Neuzeit bis zum Beginn der Moderne, Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst, Band 68 (Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst)
- Evelyn Brockhoff (Hrsg.): Von der Steinzeit bis in die Gegenwart, 8.000 Jahre städtebauliche Entwicklung in Frankfurt am Main, Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst, Band 76 (Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst)
- Evelyn Brockhoff und Ursula Kern (Hrsg.): Frankfurter Frauengeschichte(n), Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst, Band 77 (Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst)
- Markus Häfner: Bewegte Zeiten: Frankfurt in den 1960er Jahren, Begleitband zur Ausstellung (Kleine Schriften des Instituts für Stadtgeschichte)
- Klaus Janke / Markus Häfner: Banker, Bordelle & Bohème VERGRIFFEN, Die Geschichte des Frankfurter Bahnhofsviertels, Begleitbuch zur Ausstellung (Ausstellungskataloge)
- Dieter Rebentisch (Hrsg.): Bürgertum, Revolution und Reform im 19. Jahrhundert, Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst, Band 64 (Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst)
- Evelyn Brockhoff und Franziska Kiermeier (Hrsg.): Gesammelt, gehandelt, geraubt, Kunst in Frankfurt und der Region zwischen 1933 und 1945, Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst, Band 78 (Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst)
- (Hrsg.) Institut für Stadtgeschichte, Gesellschaft für Frankfurter Geschichte e. V., Verein für Frankfurter Arbeitergeschichte, Sonja Tesch: JOHANNA UND RICHARD TESCH - Der Deiwel soll die ganze Politik holen, Ein Briefwechsel aus Deutschlands erster parlamentarischer Demokratie (Kleine Schriften des Instituts für Stadtgeschichte)
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Stadtchronik
- 6.3.1950, Prozess gegen Heinrich Baab, Beamter der Gestapo im Hauptquartier in der Lindenstraße 27, wegen vorsätzlicher Körperverletzung, Nötigung, Aussagenerpressung, Freiheitsberaubung sowie Beihilfe an der Ermordung jüdischer Menschen. Das Urteil des Schwurgerichts vom 05. April d. J. lautet auf lebenslängliches Zuchthaus und Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebenszeit. Baab wird 1973 wegen Haftunfähigkeit aus dem Butzbacher Gefängnis entlassen.
- 5.4.1950, Nach vierzehn Verhandlungstagen verurteilt ein Schwurgericht in der Mainstadt den Kriminalsekretär a. D. Heinrich Baab wegen mehrfachen Mordes, versuchten Mordes und schwerer Körperverletzung zu lebenslangem Zuchthaus und Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebenszeit. Baab war während des Nationalsozialismus Leiter des sog. Judenreferats (1942/43) der Frankfurter Gestapo.
- 2.3.1958–6.3.1958, Internationale Frühjahrsmesse mit 3500 Ausstellern aus fünf Kontinenten und insgesamt 212.000 Besuchern. Eröffnet mit einer Feierstunde im Großen Haus, begrüßt der Oberbürgermeister Dr. h.c. Werner Bockelmann zahlreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und 25 Vertreter des diplomatischen und konsularischen Korps. Festansprachen halten der Bundeswirtschaftsminister Professor Ludwig Erhard und Professor Fritz Baade, Direktor des Instituts für Weltwirtschaft an der Universität Kiel.
- 3.4.1968, In der Nacht brennen zwei Etagen im Kaufhof und Kaufhaus Schneider. Es entsteht ein Sachschaden von über zwei Millionen DM. Bereits wenige Tage später ermittelt die Polizei die vier Brandstifter Andreas Baader, Thorwald Proll, Horst Söhnlein und Gudrun Ensslin.
- 14.10.1968, Wegen gefährlicher Brandstiftung in den beiden Kaufhäusern Kaufhof und Schneider am 03.04. d. J. müssen sich die vier Angeklagten Gudrun Ensslin, Andreas Baader, Thorwald Proll und Horst Söhnlein im Kaufhausbrand-Prozess vor der Vierten Großen Strafkammer verantworten.
- 31.10.1968, Mit schweren Tumulten endet nach siebentägiger Verhandlung der Frankfurter Kaufhausbrandprozess gegen Gudrun Ensslin, Andreas Baader, Thorwald Proll und Horst Söhnlein. Kurz nach der Urteilsverkündung, in der das Gericht auf je drei Jahre Zuchthaus für alle vier Angeklagten wegen versuchter Brandstiftung erkannt hat, lässt der Vorsitzende Landgerichtsdirektor den Saal aufgrund der Zwischenfälle räumen.
- 13.6.1969, Die vier Angeklagten im Kaufhausbrandprozess – Gudrun Ensslin, Andreas Baader, Thorwald Proll und Horst Söhnlein – werden auf Beschluss des Ersten Senats des Oberlandesgerichts Frankfurt auf freien Fuß gesetzt.
- 11.2.1971, Astrid Proll und Jan-Carl Raspe, Mitglieder der Baader-Meinhof-Gruppe, entkommen nach heftigem Schusswechsel zwei Beamten der Sicherungsgruppe Bonn im Stadtteil Westend. Die beiden Kriminalisten hatten die Studenten, nach denen bundesweit gefahndet wird, an der Kreuzung Bockenheimer Landstraße/Unterlindau um ihre Ausweise gebeten.
- 27.10.1971, Mehr als 100 Polizisten durchsuchen am frühen Morgen das Dietrich-Bonhoeffer-Studentenwohnheim. Die Polizeiaktion steht im Zusammenhang mit der bundesweiten Fahndung nach Mitgliedern der Baader-Meinhof-Gruppe und bringt keinerlei Ergebnis.
- 1.6.1972, Nach einem Feuergefecht mit der Polizei werden Andreas Baader, Holger Meins und Jan-Carl Raspe frühmorgens im Garagenhof des Anwesens Hofeckweg 2-4 verhaftet. Es handelt sich bei den dreien um den harten Kern der Baader-Meinhof-Gruppe, nach der in der gesamten Bundesrepublik Deutschland seit Monaten gefahndet wird. Im Namen des „Kommandos Thomas Weißbecker“ gehen nachmittags bei der Polizei Bombendrohungen ein, woraufhin sämtliche Theater ihre Veranstaltungen und die Kinos ihre Abendvorstellungen ausfallen lassen.
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Veranstaltungen
- Vortrag: Frankfurt und der linke Terrorismus, in der Reihe „Frankfurter Kriminalgeschichte(n)“
- Schlaglichter: Hessens millionster Fernsehzuschauer, Heute wird wohl kaum ein Zuschauer, der sich neu bei der GEZ anmeldet, persönlich von seinem Heimatsender begrüßt und mit Geschenken geehrt. Im Januar 1966 war das noch anders: Hans Thon aus Weiterode bei Bebra wurde 1966 als millionster Fernsehteilnehmer in Hessen registriert und vom Hessischen Rundfunk in die Studios eingeladen.
- Konzert: Und kommst Du liebe Sonn' nicht bald...., in der Reihe: Klosterkonzerte Szenisches Konzert zu 500 Jahre Bauernkrieg
- Konzert: Und kommst Du liebe Sonn’ nicht bald ..., Szenisches Konzert zu 500 Jahren Bauernkrieg
- Special Event: Museumsuferfest 2024, Ausstellungen, Führungen und Musikfestival Klang im Kloster, Workshop, Buch- und Postkartenverkauf und Musik in Kooperation mit der Crespo Foundation
- Konzert: Musikfestival Klang im Kloster, Museumsuferfest 2024, Eintritt mit Button Museumsuferfest
- Schlaglichter: Zoogeschichte(n): Aus den Protokollen des Vereins für naturwissenschaftliche Unterhaltung, Der Verein für naturwissenschaftliche Unterhaltung, scherzhaft „Käwwernschachtel“ genannt, existierte in den Jahren 1859 bis 1974. Das umfangreiche Vereinsarchiv beinhaltet die handgeschriebenen Protokollbände seit der Vereinsgründung, Statuten, Mitgliederlisten, Fotos sowie die selbst geschriebenen Theaterstücke und ist in der Archivdatenbank des Instituts verzeichnet und einsehbar.
- Konzert: Ensemble Castor: Von Völkern und Nationen, Musik von Couperin, Telemann, Schmelzer, Carl Philipp Emanuel Bach u. a.
- Konzert: BRISK spielt Bach, Werke von Johann Sebastian Bach, Toek Numan und Guus Janssen in der Reihe: Klosterkonzerte
- Konzert: CONCERTARE! Werke von Vivaldi, Telemannn u.a., Main-Barockorchester Frankfurt, Martin Jopp (Leitung) TIPP: Einführungsvortrag zum Konzert 19 Uhr!
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Partner & Links
- NEUSTART KULTUR der Beauftragten für Kultur und Medien (BKM)
- Deutsche Digitale Bibliothek
- Frankfurter Bürgerstiftung
sonstige Seiten
- Info & Service > Presse: Aktuelle Pressemitteilungen des Instituts für Stadtgeschichte und Zugang zum geschützten Pressebereich für Journalistinnen und Journalisten.
- Stadtgeschichte > Archivierte Seiten > Schweinehaltung: Schweinehaltung in der Frankfurter Altstadt im Mittelalter sorgte für Lärm und Gestank.
- Archivbesuch > Archivnutzung > FAQ: Hier werden häufige Fragen zur Nutzung von Lesesaal, Archiv, Bibliothek und Sammlungsbeständen beantwortet.
- Stadtgeschichte > Archivierte Seiten > Schlaglichter: Die Rubrik Schlaglichter führt in ausgewählte Themen spannender Geschichten, Ereignisse Personen, Themen und Entwicklungen der Frankfurter Stadtgeschichte ein.
- Info & Service > Aufgaben des Instituts > Digitale Langzeitarchivierung: Um digitale Unterlagen zu bewahren, hat das ISG als erste Institution in Hessen ein Digitales Langzeitarchiv realisiert.
- Stadtgeschichte > Digitales > Die Goldene Bulle: Das Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main verwahrt mit der Goldenen Bulle Kaiser Karls IV. von 1356 ein herausragendes Verfassungsdokument zur deutschen Geschichte.
- Info & Service > Anfahrt: Anfahrt zum Institut für Stadtgeschichte per U-Bahn (Haltestelle Willy-Brandt-Platz oder Römer/Paulskirche), Straßenbahn (Karmeliterkloster) und Auto.
- Stadtgeschichte > Digitales > Das Neue Frankfurt: Digitale Präsentation der Zeitschrift "Das Neue Frankfurt", die Einblicke in das städtebauliche Programm der Stadt 1926-1931 gibt.
- Info & Service > Pressespiegel: Überblick der Berichterstattung über Veranstaltungen und Aktivitäten des Instituts für Stadtgeschichte in den Medien.
- Stadtgeschichte > Zeittafel: Zeittafel zur Frankfurter Geschichte von 5500 vor Christus bis heute.
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